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Stadt Dorsten bietet Kita-Trägern Selbsttests an

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Symbolfoto: Pixabay

Testungen sollen so schnell und umfassend wie möglich beginnen

Dorsten (pd). Dem Krisenstab der Stadt Dorsten war nicht bekannt, dass den freien Träger von Kindertagesstätten die erste Landeslieferung von Selbsttests für die Kinder offenbar noch nicht zugestellt wurde. Die Stadt selbst hat eine erste Lieferung erhalten und aus eigenen Beständen aufgestockt.

Damit auch in nichtstädtischen Kitas schnell und umfassend mit den Tests begonnen werden kann, hat die Stadt darum heute allen Trägern angeboten, Tests aus städtischen Beständen zur Verfügung zu stellen. Diese können später aus den vom Land gelieferten Tests erstattet oder zum Selbstkostenpreis erworben werden. Die Tests können noch heute zur Verfügung gestellt werden.

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Freiwillige Selbsttests

Dem Krisenstab ist es wichtig, dass die Testungen in den Kitas so schnell und umfassend wie möglich beginnen können. Darum hat der Krisenstab die Träger zugleich darum gebeten, in den Einrichtungen und bei den Eltern dafür zu werben, dass die freiwilligen Selbsttests auch genutzt werden. Bürgermeister Tobias Stockhoff: „Es ist ein Gebot der Solidarität, vor Kontakten zu überprüfen, ob eine Person infiziert sein könnte. So können weitere Ansteckungen vermieden werden. Dies gilt insbesondere in den Tagesstätten, in denen das Tragen von Masken kaum möglich ist.“

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