Bilanz der elf Dorstener Elektro-Ladesäulen in 2020: 14.000 Kilogramm CO2 eingespart – Rhade liegt unter den Top Fünf im nördlichen Ruhrgebiet.
Bericht zur Umsetzung des Klimaschutzkonzepts: An elf Standorten im Stadtgebiet wurde im letzten Jahr Strom für eine Gesamtreichweite von über 100.000 Kilometern getankt.
Im Januar 2020 gingen sie ans Netz, jetzt legt die Verwaltung im Rahmen des Berichts zur Umsetzung des städtischen Klimaschutzkonzepts eine erste Bilanz der elf Elektro-Ladesäulen in Dorsten vor. So wurden an den Standorten insgesamt 15.200 Kilowattstunden (kWh) Strom getankt, was einer Gesamtreichweite von etwa 101.000 Kilometern (km) bei einem Verbrauch von 15 kWh auf 100 km entspricht. Insgesamt konnten dabei rund 14.000 Kilogramm CO2 im Vergleich zu einem mit Benzin betriebenen Fahrzeug eingespart werden.
Unter Annahme einer durchschnittlich geladenen Lademenge von 12 kWh je Ladevorgang, wurden somit rund 1300 Ladevorgänge in 2020 getätigt. Dabei ergibt sich eine durchschnittliche Auslastung von 92 Stunden pro Jahr/pro Säule. Eine durchschnittliche Standzeit je Ladevorgang beträgt hierbei rund zweieinhalb Stunden.
Rhader ist Spitzenreiter
Die drei am häufigsten genutzten Ladepunkte befinden sich am Park-and-Ride-Parkplatz an der Gemener Straße (Bahnhof Rhade) mit rund 5200 kWh, an der Hervester Straße (Höhe Rosins Restaurant) im Stadtteil Wulfen mit rund 2200 kWh und dem Park-and-Ride-Parkplatz. „Auf dem Bovenhorst“ / Europaplatz (nahe Hauptbahnhof) mit etwa 1500 kWh. Der Ladepunkt in Rhade liegt damit sogar unter den Top Fünf im nördlichen Ruhrgebiet.




























