Eine Antwort auf diese Frage soll jetzt gebündelt von der Verwaltung bekommen. Die CDU will per Ratsantrag eine Prüfung in Auftrag geben.
Kann das in Dorsten auch passieren? Nicht wenige Bürger*innen dürften sich diese Frage nach den Flutkatastrophen in Eifel, Sauerland und Bayern gestellt haben.
Den Versuch einer Antwort soll die Stadtverwaltung liefern. Die CDU will durch Ratsbeschluss einen Bericht zum Stand des Hochwasser- und Starkregenschutzes in Dorsten erwirken.
Aktueller Sachstand gefordert
Dabei geht es der Fraktion in erster Linie um einen „aktuellen Sachstand der Gefahrenbewertung“, heißt es im Antrag. Die Verwaltung soll dafür etwa die Gewässer Lippe, Hambach, Schölzbach oder Wienbach in den Blick nehmen. Überprüft werden soll auch, ob eine Überlastung der Kanalisation möglich sei. Außerdem will die CDU wissen, wie es um die Katastrophenvorsorge (zum Bespiel durch Sirenen) bestellt ist.
„Bürgerinformationskampagne“
Die Verwaltung soll auch erste Vorschläge für eine „Bürgerinformationskampagne“ vorlegen. Darin solle es um die „aktuellen Einstufungen des Stadtgebiets hinsichtlich Überflutungsgefahren und zu generellen Möglichkeiten zum Selbstschutz vor Hochwassergefahren“ gehen.




























