StartGesundheitCovid-19Impfzentrum in Recklinghausen schließt seine Pforten

Impfzentrum in Recklinghausen schließt seine Pforten

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Impfzentrum auf dem Konrad-Adenauer-Platz schließt seine Pforten Letzte Impfungen am 30. September bis 14 Uhr möglich

Endspurt im Impfzentrum des Kreises Recklinghausen: Nach knapp acht Monaten Laufzeit öffnet das Impfzentrum auf dem Konrad-Adenauer-Platz am Donnerstag, 30. September, zum letzten Mal seine Türen.

(pd). Noch bis 14 Uhr sind an diesem Tag Impfungen mit und ohne Termin möglich. Im Anschluss werden dann bereits Teile der Ausstattung aus dem Impfzentrum entfernt und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein gemeinsamer Ausklang ermöglicht.

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Bis zur Schließung des Impfzentrums in der nächsten Woche stehen noch Impfstoff zur Verimpfung bereit. „Wer noch nicht geimpft ist, sollte die Chance nutzen und sich in den kommenden Tagen schnell und unkompliziert im Impfzentrum immunisieren lassen“, sagt Landrat Bodo Klimpel. Möglich ist das – bis auf den 30. September – immer mittwochs bis sonntags zwischen 8 und 18.30 Uhr. „Jede Impfung schützt vor einem schweren Krankheitsverlauf und ermöglicht uns Schritt für Schritt die Rückkehr in unser normales Leben. Schützen Sie mit einem oder zwei kleinen Picksern sich und andere“, fasst Klimpel zusammen.

Wer nun in den letzten Tagen eine erste Impfung im Impfzentrum erhalten hat, kann für die Zweitimpfung eine Arztpraxis aufsuchen. Welche Ärzte die Zweitimpfung anbieten, hat die Kassenärztliche Vereinigung auf ihrer Internetseite unter www.corona-kvwl.de/zweitimpfung veröffentlicht. Im Impfzentrum gibt es für die Erstgeimpften eine entsprechende Liste direkt mit nach Hause.

Bis eine Woche vor Ende wurden im Impfzentrum knapp 307.000 Impfdosen verabreicht – und damit rund 40 Prozent aller bislang im Kreis Recklinghausen vorgenommen Impfungen. Bislang hat das Team des Impfzentrums außerdem auch die mobilen Impfungen koordiniert, bei denen knapp 63.000 Dosen verimpft wurden.

Weiter geht es für einige der Mitarbeiter des Impfzentrums nahtlos in der „Koordinierenden COVID-Impfeinheit“ des Kreises, kurz „KoCI“. Diese wird auch in den kommenden Monaten mobile Impfungen organisieren und zum Beispiel bei den Drittimpfungen in Einrichtungen unterstützen. Geleitet wird die „KoCI“ von Patrick Hundt, der als Kopf des Impfzentrums mit viel Erfahrung aufwarten kann. Ebenfalls weiter für das Impfgeschehen zuständig sind Peter Wernitz, organisatorischer Leiter des Impfzentrums, und Dr. Hermann Geldmann, bisher ärztlicher Leiter des Impfzentrums, der auch zukünftig das medizinische Personal im Auftrag der Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe koordiniert.

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