StartPolizei - FeuerwehrDorstener Axtattentäter muss in Haft

Dorstener Axtattentäter muss in Haft

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Aufgetretene Probleme in der Ausbildung haben zu der Tat geführt haben

Wie bereits berichtet, hat ein 18-jähriger Auszubildender aus Dorsten am Montagmontag (11. Juli) um 9 Uhr in einem Raesfelder Autohaus an der Straße St. Sebastian seinen 33-jährigen Arbeitskollegen mit einer Axt angegriffen und dabei verletzt.

„Den bisherigen Erkenntnissen zufolge könnten in der Ausbildung aufgetretene Probleme zu der Tat geführt haben“, erläutert der Leiter der Mordkommission, Erster Kriminalhauptkommissar Thomas Götze. „Der Beschuldigte soll sich nicht gut behandelt gefühlt haben.“

Das 33-jährige Opfer, ebenfalls aus Dorsten, soll dem Beschuldigten eher zufällig an einer zu einem Bürobereich führenden Treppe begegnet sein.

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Am Dienstag (12.7.) ordnete ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Borken Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten an. „Ihm wird versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen“, erklärt Oberstaatsanwalt Dirk Ollech.

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