Auch in diesem Jahr findet die Bürgerbefragung „Vitale Innenstädte“ an vier Tagen in der Dorstener Altstadt statt.
Auch zwei Jahre nach Fertigstellung der Dorstener Innenstadt spielt die Meinung der Bürger eine wichtige Rolle. Mehr als 5 Millionen Euro hat die Stadt, mit Fördermitteln von EU, Bund und Land NRW, in die Fußgängerzone der Dorstener Innenstadt investiert. Die Bürger waren maßgeblich an der bisherigen Planung beteiligt. Nun liegt der Fokus auf den Bewertungen der Bürger.
Der „Mix“ machts
Gelegenheit zu einem nationalen Vergleich gibt wieder die empirische Erhebung durch das Institut für Handelsforschung GmbH (IFH). Das IFH mit Sitz in Köln führt die Bürgerbefragung alle zwei Jahre in deutschen Innenstädten zu unterschiedlichen Themen der Stadt- und Handelsentwicklung durch. Der Fokus der diesjährigen Befragung liegt neben der Attraktivität auf dem der „Nutzungsmix“ in den Innenstädten. Welche Angebote sind neben dem Einkaufen wichtig sind und welche neuen Anbieter oder Services sorgen für den richtigen „Mix“.
Die Meinung der Bürger zählt
Dieses Jahr nimmt die Stadt Dorsten im Rahmen der Innenstadtentwicklung „Wir machen MITte“ an der Befragung teil. Jetzt sind die Bürger gefragt. An insgesamt vier Tagen sollen sie befragt werden. (Donnerstag, 22.09., Samstag, 24.09., Donnerstag, 06.10. und Samstag, 08.10.) Die Interviews werden vom Dortmunder Stadtplanungsbüro „Stadtraumkonzept“ durchgeführt und durch das „Citymanagement“ begleitet. Wie in den letzten Jahren hofft die Stadt Dorsten auf eine tatkräftige Teilnahme an der Befragung. Die Ergebnisse erfasst die gemeinsame Weiterentwicklung der Altstadt. Dabei ist der Vergleich zwischen der neuen und den alten Befragungen besonders interessant. Voraussichtlich sind die Ergebnisse, der anstehenden Befragung Anfang nächsten Jahres einsehbar.
Das „Citymanagement“ im Stadtteilbüro ist für Fragen rund um die Befragung unter der Rufnummer 02362 2140541 erreichbar.
Das Stadterneuerungsprogramm „Wir machen MITte“ wird mit Mitteln der EU, des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Dorsten finanziert.




























