Ausbildung im St. Elisabeth Bildungsinstitut Dorsten

Im Rahmen einer dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft erlernen die Schüler des Bildungsinstituts in einem familiären Lernumfeld das gesamte pflegerische Spektrum. Foto: Günter Schmidt

Das Bildungsinstitut setzt auf eine langjährige Erfahrung und auf eine moderne Ausstattung bei der Ausbildung von Pflegekräften. Zum 1. Oktober 2022 beginnt die Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/-mann

Überstunden, Corona und eine schlechte Bezahlung: Dem Pflegeberuf haftet ein negatives Image an, dabei ist er besser als sein Ruf. Gerade die neue generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann ist attraktiv. Denn damit haben Pflegekräfte zahlreiche Orientierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Ob in Krankenhäusern, Kinderkliniken, Seniorenheimen oder anderen ambulanten oder stationären Einrichtungen der Pflege: Die Ausbildung befähigt dazu, Menschen aller Altersstufen zu pflegen und ist europaweit anerkannt. Noch dazu ist der Job zukunftssicher, denn die Pflege hat Bedarf – Bedarf an gut ausgebildeten Pflegekräften. Ohne sie funktioniert im Gesundheitswesen nichts und auch die modernste Medizin sowie die besten Geräte sind am Ende nur so gut wie die Menschen, die sie anwenden.

Start in eine Pflege-Karriere mit Zukunft

Am St. Elisabeth Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe in Dorsten machen Schüler einen ersten Schritt in Richtung zukunftssicherer Pflege-Karriere. Sie erlernen dort im Rahmen der dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft jeweils ab dem 1. Oktober in einem familiären Lernumfeld das gesamte pflegerische Spektrum: „Wir legen großen Wert darauf, unsere Auszubildenden optimal und intensiv zu begleiten sowie sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen“, erklärt Bernd Borgmann, Leiter des St. Elisabeth Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe in Dorsten. „Wir vermitteln nicht nur Fachkompetenzen, sondern helfen auch beim Aufbau persönlicher und methodischer Kompetenzen, um in verschiedensten Pflege-Situationen patientenorientiert zu pflegen“, führt er fort.

Bernd Borgmann, Leiter des Bildungsinstituts. Foto: Günter Schmidt

Ein Job mit Verantwortung und Sinn

Noch dazu ist die Ausbildung anspruchsvoller als viele denken: Schon früh übernehmen die Schüler Verantwortung, denn es gibt professionelle Tätigkeiten, sogenannte Vorbehaltsaufgaben, die nur Pflegekräfte und keine Ärzte durchführen dürfen. Hier geht es nicht nur um bloße Theorie, sondern um Menschen, ihre Körper, ihre Gesundheit und ihr Leben. Mit diesen Erfahrungen lässt sich auch dem ein anderen Freund oder Familienmitglied ein medizinischer Rat erteilen.

Digital ausgerüstet mit eigenen Tablets

Um sich dieses Know-how bestmöglich aneignen zu können, bietet das St. Elisabeth Bildungsinstitut seinen Schülern eine moderne Ausstattung: Direkt zu Beginn der Ausbildung erhält jeder Azubi ein eigenes Tablet mit abnehmbarer Tastatur. Das erleichtert das Lernen und steigert die Motivation. Über die Tablets können die Schüler dann in der Schule Präsentationen ansehen oder Arbeitsblätter ausfüllen. Doch nicht nur digitaler Unterricht ist hier Thema: Die Tablets stehen den Auszubildenden auch in ihrer Freizeit zur Verfügung.

Spaß am Wir-Gefühl

Wichtig ist Bernd Borgmann aber nicht nur modernes Lernmaterial sowie eine professionelle Ausbildung für einen sinnstiftenden und spannenden Job, sondern auch Teamwork. Gehen Schüler durch die Gänge des Instituts, finden sie daher immer offene Türen und ein offenes Ohr. Auch Teambuildings, Ausflüge und Studienfahrten gehören genauso zur Ausbildung im St. Elisabeth Bildungsinstitut wie Examensfeiern. „Bei uns geht es um das Wir-Gefühl, denn auch im Beruf sind wir ständig im Kontakt mit Mitarbeitern und Patienten“, weiß Bernd Borgmann.