Behördenübergreifender Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Clankriminalität
Dortmund(ots). Im Rahmen des behördenübergreifenden Schwerpunkteinsatzes zur Bekämpfung der Clankriminalität fiel in einem Fall den Beamten im Rahmen der Kontrolle in Dortmund eine ankommenden Stretch-Limousine auf.

An der Limousine waren erhebliche technische Mängel. An der Vorderachse wurden diverse Flexarbeiten durchgeführt, so dass diese nicht mehr im ordnungsmäßigen Zustand war, des Weiteren befanden sich unter dem Fahrzeug Kabelstränge, die zum Teil abisoliert waren, so dass eine Brandgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte.
Obendrein befand sich der 28-jährige Fahrer aus Bergkamen nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, um ein Fahrzeug dieser Länge (11 Meter ) sowie den 14 Insassen zu führen. Alle Personen mussten vor Ort das Fahrzeug verlassen. Alle 14 Personen (Jugendliche) wurden vor Ort abgeholt. Die Limousine wurde durch einen Sachverständigen untersucht und aufgrund der gefährlichen Mängel die Weiterfahrt durch die Polizei untersagt.




























