Biodiversität in Dorsten:
Die BürgerRunde Feldmark als Bienenfreund

Feldmark. (pd) Seit kurzem ist die Feldmark um ca. 150.000 summende Bewohner reicher. Nachdem im Rahmen der Stadtteilkonferenz die Teilnehmer mit überwältigender Mehrheit dem Antrag „Bienen für die Feldmark“ zugestimmt hatten, wurden nun drei Bienenvölker in der Feldmark platziert.

Die Kosten für die Bienenstöcke förderte die Stadt Dorsten mit 75 % aus dem Bürgerbudget-Topf für die Feldmark. Zwei Sponsoren finanzierten den erforderlichen Eigenanteil der RürgerRunde.

Besonderer Dank seitens des Orga-Teams im Projekt „ Bienen für die Feldmark“ gilt zum, einem dem Jagdpächter Sebastian Schneider und zum anderem Tobias Breil sowie den zwei Sponsoren aus der Feldmark.

Zwei Bienenstöcke im Naturpark

Am Standort im Naturpark Judenbusch wurden zwei Bienenstöcke in dem eingezäunten Terrain von Sebastian Schneider durch den Imker Christian Finke aufgestellt.

Im Bereich des Beerenkamp, hat Tobias Breil auf seinem weitläufigen Grundstück dem Imker Adolf Böckenhoff die Möglichkeit gegeben einen Bienenstock aufzustellen.   

Beim Standort im Naturpark Judenbusch im Bereich des Pfadfinderlagers konnten wir außerdem unseren Wunsch, dass die Bienenstöcke auch von den Feldmärker Bürger*Innen , Wanderern und Radfahrern gut eingesehen werden können, umsetzen, so das Orga-Team der BürgerRunde.

Feldmark-Honig gibt´s nächstes Jahr

Die jungen Bienenvölker müssen nun erstmal an ihren Standorten heimisch werden und sich entwickeln. Mit dem ersten Feldmark-Honig ist erst im kommenden Jahr zu rechnen.

Auf den Geschmack des Honigs freuen sich insbesondere Sebastian Schneider, Tobias Breil und die Sponsoren. Schließlich ist die Absprache zwischen den Imkern, Grundstücksinhabern und Sponsoren, dass jeder von ihnen mindestens ein Glas Feldmärker Honig im Jahr zur Kostprobe gibt.  

Wer mehr über das Projekt „Bienen für die Feldmark“ wissen möchte oder etwas über die Bienen-App des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Erfahrung zu bringen wünscht findet in Kürze dazu Informationen auf der Homepage der BürgerRunde www.buergerrunde-feldmark.de

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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