Erste Bauphase beginnt

Marl/Dorsten (pd) Die Einrichtung der Baustelle und die vorbereitenden Arbeiten auf der Brassertstraße sind fast abgeschlossen – ab Mittwoch, 28. August, startet die erste Bauphase des Ausbaus des Knotenpunkts Marl-Brassert.

Dazu wird in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch eine Einbahnstraße auf der Brassertstraße (K6) eingerichtet. Dann ist nur noch die Fahrt aus Brassert kommend in Richtung Dorsten-Wulfen möglich.

Wer aus der Gegenrichtung kommend in Richtung Brassert fahren möchte, muss Umleitungen nutzen.

Umleitungen nutzen

Außerdem wird voraussichtlich für die nächsten acht Monate die A52-Abfahrt Marl-Brassert von Haltern kommend gesperrt.

Alle anderen Auf- und Abfahrten der Anschlussstelle Marl-Brassert bleiben in dieser Zeit geöffnet. Grund für die Sperrung ist, dass die Auf- und Abfahrten ausgebaut und verbreitert werden.

30 km/h auf der Brassertstraße

Für die Arbeiten muss jeweils eine Hälfte der Anschlussstelle gesperrt werden.

Fußgänger und Radfahrer können die Brassertstraße trotz der Baustelle in beide Richtungen befahren.

Der restliche Straßenverkehr muss neben der Einbahnstraßenregelung auf der Brassertstraße mit vermehrtem Baustellenverkehr rechnen. Außerdem ist die Geschwindigkeit in der Baustelle auf 30 km/h reduziert.

Weitere Informationen zum Ausbau des Knotenpunkts Marl-Brassert sowie die aktuellen Pläner der Verkehrsführung gibt es im Internet auf www.kreis-re.de/k6.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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