StartAnzeigeBrotzeit in Rhade: Rund 2.500 Besucher feiern Musik, Picknick und beste Stimmung

Brotzeit in Rhade: Rund 2.500 Besucher feiern Musik, Picknick und beste Stimmung

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Die Brotzeit 2025 der Schützenkapelle Rhade – Musik, Picknick und beste Laune auf der Wiese Hülsken. Foto: Petra Bosse

Die „Brotzeit“ der Schützenkapelle Rhade 2025: Musik, Picknick und beste Laune auf der Wiese Hülsken

Rund 2500 Besucherinnen und Besucher packten am Samstagabend ihre Picknickkörbe aus, breiteten Decken auf der Wiese Hülsken in Rhade aus und ließen sich von der Schützenkapelle Rhade verzaubern.

Brotzeit der Schützenkapelle Rhade mit rund 2500 Besucher
Foto: Petra Bosse

Zum dritten Mal wurde die „Brotzeit“ gefeiert und wer dabei war, spürte schnell: Hier geht es nicht nur um Musik, sondern um Gemeinschaft, gute Gespräche und ein Sommerabendgefühl, das man so schnell nicht vergisst.

„Fantastische Atmosphäre!“ – Bürgermeister Stockhoff schwärmt

Schon beim Rundgang über die Wiese kommt Bürgermeister Tobias Stockhoff ins Schwärmen: „Fantastische Atmosphäre. Das dritte Mal. Wir reden hier mittlerweile von Brauchtum. 2.500 Menschen sind hier, genießen wunderschöne Musik und eine herrlich hergerichtete Wiese. Man darf wirklich von einem echten Picknick Brotzeiterlebnis sprechen.“ Und dann schmunzelt er: „Ein tolles Geschenk, was uns die Schützenkapelle Rhade macht. Und ich freue mich, dass auch unser Landrat heute dabei ist.“

Landrat Bodo Klimpel und Bürgermeister Stockhoff bei der Brotzeit in Rhade 2025
Landrat Bodo Klimpel und Ehefrau Sabine besuchten gemeinsam mit Bürgermeister Tobias Stockhoff die Brotzeit am Samstagabend. Foto: Petra Bosse

Darauf reagierte Klimpel sofort: „Dann nehme ich die Pauke.“ Ehefrau Sabine Klimpel ergänzte lachend: „Und ich die Triangel.“ Stockhoff lachte und fügte hinzu: „Na wunderbar, dann haben wir unser Trio – oder gleich ein ganzes Symphonieorchester fürs nächste Jahr.“

Landrat Bodo Klimpel: „Man könnte fast meinen, wir sind in Schweden“

Anschließend teilte Bodo Klimpel seine Eindrücke von der Veranstaltung. Gemeinsam mit seiner Frau war er erneut zur Brotzeit gekommen: „Ich bin schon das zweite Mal bei der Brotzeit, diesmal gemeinsam mit meiner Frau. Hier ist es immer sehr, sehr lecker und die Stimmung ist wunderbar.“
Dann schaute er sich um, atmete tief durch und fügte lachend hinzu:
„Wenn wir nicht mitten in Westfalen wären, könnte man fast meinen, wir wären in Schweden. So eine tolle, freundliche Atmosphäre.“

Die Brotzeit hat sich längst zu einem festen Termin im Dorstener Kulturkalender entwickelt. Wer einmal dabei war, weiß: Hier zählen Musik, Gemeinschaft und ein unvergessliches Sommerabendgefühl.
Foto: Petra Bosse
Die Brotzeit hat sich längst zu einem festen Termin im Dorstener Kulturkalender entwickelt. Wer einmal dabei war, weiß: Hier zählen Musik, Gemeinschaft und ein unvergessliches Sommerabendgefühl.

Muss man Blasmusik lieben? Ein klares Nein

Wer denkt, bei der Brotzeit gäbe es nur Märsche und Polka, liegt falsch. Christoph Weigel, Dirigent der Schützenkapelle Rhade, erklärt: „Unser Programm ist bunt gemischt: Rock, Pop, Filmmusik, bekannte Klassiker und natürlich traditionelle Stücke. Da ist für jeden etwas dabei.“ Auch viele Gäste bestätigen, dass genau diese Vielfalt die Veranstaltung besonders macht. „Man muss hier kein Hardcore Blasmusik Fan sein“, sagte eine Besucherin lachend. „Die Mischung ist einfach klasse.“

Die Brotzeit hat sich längst zu einem festen Termin im Dorstener Kulturkalender entwickelt. Wer einmal dabei war, weiß: Hier zählen Musik, Gemeinschaft und ein unvergessliches Sommerabendgefühl.
Foto: Petra Bosse

Nachwuchs im Rampenlicht

Den Auftakt des Abends gestaltete das Vor- und Ausbildungsorchester, das für einen Gänsehautmoment sorgte. Unter großem Applaus begrüßten die Veranstalter die jungen Musikerinnen und Musiker: „Ihr seid unsere Zukunft und wir sind mächtig stolz auf euch.“

Die Förderung des Nachwuchses spielt bei der Brotzeit eine zentrale Rolle. Um auch künftig professionelle Ausbildung zu sichern, setzen die Veranstalter auf freiwillige Spenden. Wer wollte, konnte seine Unterstützung in bereitgestellte Milchkannen geben oder per PayPal beitragen. „Jeder Euro fließt direkt in die musikalische Ausbildung“, betonten die Organisatoren.

Die Brotzeit hat sich längst zu einem festen Termin im Dorstener Kulturkalender entwickelt. Wer einmal dabei war, weiß: Hier zählen Musik, Gemeinschaft und ein unvergessliches Sommerabendgefühl.
Foto: Petra Bosse

Picknickgenuss, Waffeln und Claudias Galerie

Zwischen Decken, Klappstühlen und vollen Picknickkörben herrschte echtes Sommerfeeling. Hier gab es auch Kaffeespezialitäten, Waffeln, regionale Produkte und kalte Getränke. Sogar eine Chill Out Area mit Liegestühlen war dabei.

Besonders beliebt war der große Fotorahmen am Eingang von Claudias Galerie. Das Team „Wiesenzauberer“ hatte sich viel Mühe gegeben, damit sich die Besucherinnen und Besucher Erinnerungen schaffen konnten. Der Rahmen war ideal, um Fotos zu machen und diese – wer mochte – unter dem Hashtag #Brotzeit auf Instagram zu posten. „Das Team Wiesenzauberer hat sich richtig ins Zeug gelegt“, erzählte eine Besucherin, während sie Selfies knipste. „Perfekt für Erinnerungen und natürlich für Instagram.“

Die Brotzeit hat sich längst zu einem festen Termin im Dorstener Kulturkalender entwickelt. Wer einmal dabei war, weiß: Hier zählen Musik, Gemeinschaft und ein unvergessliches Sommerabendgefühl.
Foto: Petra Bosse

Musikalisch blieben an diesem Abend ebenfalls keine Wünsche offen. Von klassischer Blasmusik über fetzige Polka bis hin zu einem Schlagermix am Ende, bei dem sich vor der Bühne der berühmte „Strudel“ bildete, war alles dabei. Die Gäste waren begeistert und forderten immer wieder Zugaben.

Die Brotzeit hat sich längst zu einem festen Termin im Dorstener Kulturkalender entwickelt. Wer einmal dabei war, weiß: Hier zählen Musik, Gemeinschaft und ein unvergessliches Sommerabendgefühl.
Foto: Petra Bosse

Musik, Gemeinschaft und beste Stimmung

Die Schützenkapelle Rhade begeisterte mit einem abwechslungsreichen Programm, das von klassischer Blasmusik bis zu moderner Filmmusik reichte. Immer wieder forderte das Publikum Zugaben und bekam sie auch. Am Ende mischte sich alles vor der Bühne zum sogenannten Strudel, wo getanzt, geschunkelt und gesungen wurde.

Die Brotzeit hat sich längst zu einem festen Termin im Dorstener Kulturkalender entwickelt. Wer einmal dabei war, weiß: Hier zählen Musik, Gemeinschaft und ein unvergessliches Sommerabendgefühl.
Foto: Petra Bosse

Ein Gewinner zum Abschluss

Am Ende gab es auch einen Gewinner unter den zahlreichen Gästen. Die Frage lautete: Wer hatte den schönsten Tisch? Die Wahl fiel auf die Kollegen vom Blasorchester Borken. Sie waren nicht nur mit dem schönsten Tisch dabei, sondern sorgten während des Konzertes auch für mächtig Stimmung und tanzten teilweise sogar auf den Stühlen. Ein verdienter erster Platz für die Musiker aus Borken.

Brotzeit der Schützenkapelle Rhade 2025
Foto: Petra Bosse

Die Brotzeit hat sich längst zu einem festen Termin im Dorstener Kulturkalender entwickelt. Wer einmal dabei war, weiß: Hier zählen Musik, Gemeinschaft und ein unvergessliches Sommerabendgefühl.

Brotzeit 2025 in Rhade
Foto: Petra Bosse

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