Anworten zum Thema Glasfaser erwartet

Rhade. (pd) Am Montag, 15. Juli 2019, 19.30 Uhr beginnt die nächste Versammlung des Bürgerforums Rhade im CMH Rhade.

Ein Thema soll laut der Organisatoren des Bürgerforums der Glasfaserausbau in Rhade sein. Nachdem es gelungen ist, ein Glasfasernetz bis in die Wohnungen der Rhader BürgerInnen zu ermöglichen, ist die erste Euphorie leider vielfach großer Ernüchterung und auch Enttäuschung gewichen.

Nicht gerade vom Glück verfolgt

Der Vertragspartner Deutsche Glasfaser ist sicherlich mit seinen bauseitigen Subunternehmern nicht gerade vom Glück verfolgt. Er leistet sich jedoch in der Information der Öffentlichkeit und der Kommunikation mit seinen Kunden gravierende und nicht zu entschuldigende Unzulänglichkeiten.

Erwartet wird, dass die Deutsche Glasfaser zu vielen offenen Fragen erschöpfende Antworten liefert.

Bürgermeister Stockhoff möchte helfen

Bürgermeister Tobias Stockhoff wird ebenfalls zugegen sein und will – als 1.Vertreter des Kooperationspartners (Stadt Dorsten) der Deutschen Glasfaser – helfen, die erkannten Defizite auszuräumen.

Die bereits intensiv in der örtlichen Presse erläuterten Untersuchungen und Bewertungen der Dorstener Spielplätze haben jetzt auch für Rhade ein abschließendes Spielplatzkonzept ergeben.

Bürgermeister Tobias Stockhoff Dorsten
Auch Bürgermeister Tobias Stockhoff wird vor Ort sein.
Foto: Marie-Therese Gewert

Spielplatzkonzept wird vorgestellt

Stefan Breuer, Leiter Amt für Familie, Jugend und Schule der Stadt Dorsten, wird es vorstellen und sich der Diskussion stellen. Die Arbeitsgruppen waren wieder fleißig und werden von ihrer Arbeit berichten.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich auf der Internetseite „Rhade.de“ unter „Rhade / Bürgerforum Rhade“ zusätzlich informieren und ggfs. auch weitere Vorschläge zu künftigen Arbeitsthemen des Bürgerforums einreichen.

Das Bürgerforum hofft auf rege Teilnahme und bittet alle Rhader, Nachbarn, Verwandte und Freunde mit zu einzuladen.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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