Bürgermeister Tobias Stockhoff sagt Danke für Solidarität

Der Inzidenzwert liegt am Montag bei 92,6 – ein Verdienst der DorstenerInnen

Bürgermeister Tobias Stockhoff dankt für Solidarität in der Corona-Pandemie

Zu Wochenbeginn lag der Corona-Inzidenzwert in Dorsten bei 92,6 – im Vergleich zu den durchschnittlichen Inzidenzwerten im Kreisgebiet (172,8), in NRW (229,1) und in Deutschland (386,5) ist dieser Wert deutlich geringer.

Für Bürgermeister Tobias Stockhoff ist das vor allem ein Verdienst von zahlreichen Dorstener Bürgerinnen und Bürgern, sie sich in der Corona-Pandemie weiterhin solidarisch zeigen, ihren Verstand einsetzen und eben damit ihren Beitrag leisten, dass der Inzidenzwert nicht in die Höhe schnellt. In einem Video hat sich der Bürgermeister am Montag bei den DorstenernInnen bedankt. „Auch ohne Vorschriften oder gesetzliche Regelungen können wir unsere Mitmenschen schützen“, sagt er und ergänzt: „Indem wir Maske tragen, Abstände einhalten, die Corona-Warn-App nutzen, Räume gut belüften, uns trotz Impfung regelmäßig testen und unsere Kontakte auf das Notwendigste reduzieren.“

Impftermin vereinbaren und wahrnehmen

Den Menschen, die die Möglichkeit nach sechs Monaten haben, eine Booster-Impfung zu empfangen, empfiehlt Tobias Stockhoff, das Angebot in jedem Fall wahrzunehmen. Denjenigen, die sich bislang noch nicht gegen das Corona-Virus haben impfen lassen, empfiehlt er, dringend einen Impftermin zu vereinbaren und wahrzunehmen.

Darüber hinaus hat er auch eine Bitte an schon geimpfte Bürgerinnen und Bürger, nämlich regelmäßig Schnell- oder Selbsttests durchzuführen – insbesondere dann, wenn sie mit anderen Menschen zusammenkommen.

Tobias Stockhoff: „All das sind Maßnahmen, die dazu beitragen, dass sich das Virus nicht weiter oder nur sehr langsam ausbreiten kann und dass Ansteckungswahrscheinlichkeiten deutlich reduziert werden und damit Menschenleben geschützt werden können.“

Vorheriger Artikel500 Dosen Impfstoff durch Stromausfall unbrauchbar
Nächster ArtikelMaskenverweigerer greift Lokführer an
Avatar photo
Celawie alias Petra Bosse. Seit über 30 Jahren arbeite ich als Freelancerin. Die Nähe und das Interesse für Menschen und ihre Belange und Sorgen im Alltag, aber auch das Alltägliche waren für mich ein Grund dafür, 2008 mit meinem 1. Blog Heimatreport. zu starten. Aus einem Blog wurden drei und heute, als Oma der Bloggerin schreibe ich immer doch das auf, was die Leute mir erzählen, was sie aufregt. Haut- und bürgernah. eMail an: info [at]heimatmedien.de