Bürgermeister wünscht Menschen muslimischen Glaubens gesegneten Ramadan

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google uebermittelt.

Im Video: Bürgermeister Tobias Stockhoff wünscht allen Menschen muslimischen Glaubens einen gesegneten Ramadan.
Quelle: Stadt Dorsten

Tobias Stockhoff betont, dass Verzicht in diesem Jahr leider über das normale Maß hinausgeht

Dorsten (pd). Bürgermeister Tobias Stockhoff wünscht allen Menschen muslimischen Glaubens in Dorsten einen gesegneten Ramadan. Begonnen hat der muslimische Fastenmonat am heutigen Freitag.

Dem Bürgermeister ist sehr wohl bewusst, dass Verzicht während des Ramadans in diesem Jahr weit über das normale Maß hinausgeht. Grund ist das in der Corona-Krise geltende Kontaktverbot, das gesellschaftliches Miteinander außerhalb der eigenen Familie arg einschränkt.

Soziale Kontakte sind wichtig

„Diese Wochen führen uns ganz deutlich vor Augen, wie wichtig uns unsere sozialen Kontakte sind. Es ist für uns alle ein schwerer Verzicht, den wir da gerade üben müssen. Da mag der Verzicht tagsüber aufs Essen und Trinken sogar noch geringer wiegen“, sagt Tobias Stockhoff. Vom Tagesanbruch an bis zum Sonnenuntergang verzichten viele Musliminnen und Muslime während des Ramadans darauf, zu essen und zu trinken.

Den Menschen muslimischen Glaubens wünscht der Dorstener Bürgermeister, dass sie sich in den Tagen bis zum 23. Mai, bis zum Ramadan-Fest, noch bewusster werden, was ihnen wichtig ist in der Beziehung zu Gott, aber auch in der Beziehung zu ihren Mitmenschen.

Vorheriger ArtikelLG-Nachwuchs erläuft Prämie beim NRW-U16-Lauf-Cup
Nächster ArtikelDorstener Stadtrat zieht nach Altendorf-Ulfkotte
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.