Am Donnerstag, 21. Januar, fand die erste Sitzung der neu gewählten Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes (LWL) in Münster statt.

Die CDU Vertreter des Kreises Recklinghausen, Helga Schuhmann-Weßollek aus Recklinghausen und der Dorstener Ludger Samson, freuen sich auf die Herausforderung und besonders auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der Fraktion „Die Grünen“ im LWL.

Ludger Samson: „Eine Koalition aus Grünen und CDU hat es bisher in Münster nicht gegeben. Die Vorstände beider Fraktionen haben ein ehrgeiziges Programm für die Periode 2020-2025 entwickelt. Es lautet „Inklusion, Nachhaltigkeit, Kultur und Digitalisierung“. Nun liegt es an beiden Fraktionen, zusammen mit der Verwaltung die gemeinsamen Ideen Punkt für Punkt umzusetzen und Gutes für die Menschen in Westfalen-Lippe und natürlich im Kreis Recklinghausen zu tun.“

Samson weiter: „Eine Koalition der CDU mit den Grünen ist bekanntlich im Kreis Recklinghausen nicht zu Stande gekommen. In Münster habe ich mit den Grünen-Vertretern Elke Marita Stuckel-Lotz und Mo El-Zein ein erstes Gespräch über die zukünftigen Aufgaben geführt. Wir sind uns einig, bei den Themen Soziales und Inklusion, Klima, Mobilität, Umwelt, Jugend und Schule, sowie Digitalisierung einen mutigen Schritt in die Zukunft zu wagen. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass die LWL-Umlage auch in den kommenden Jahren bezahlbar bleibt und der Kreis Recklinghausen seine mittelfristige Finanzplanung gegenüber seinen Kommunen einhalten kann.“

Die Landschaftsversammlung hat neben dem neuen Vorstand auch die Mitglieder für alle Fachausschüsse gewählt.

Ludger Samson hat seine Schwerpunkte auf die Kulturpolitik und den Schulausschuss gelegt. Samson: „Nach zehnjähriger Wartezeit ist es endlich gelungen, Vollmitglied im Kulturausschuss zu werden. Ich freue mich auf die zukünftige Arbeit, haben wir doch im Kreis Recklinghausen einige wichtige Kultureinrichtungen, die leider in der aktuellen Situation vor schwierigen Herausforderungen stehen. Beispielhaft genannt sind die Neue Philharmonie Westfalen in Recklinghausen, das westfälische Landestheater in Castrop-Rauxel oder das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten.“  

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