Zur offiziellen Eröffnung der neuen Kunststoffbahn im Dorstener Jahnstadion war mit Christina Honsel eine der bekanntesten Sportlerinnen der Stadt zu Gast. Die Hochspringerin nutzte die Gelegenheit, über ihre Verbundenheit zu Dorsten, ihre sportlichen Anfänge und die bevorstehende Saison zu sprechen. Das Interview führte Sportmoderator Ralf Scholt. Der gebürtige Dorstener ist vielen Sportfans aus der ARD-Sportschau und von zahlreichen Übertragungen großer Sportereignisse bekannt.
Wurzeln liegen in Dorsten
Für Christina Honsel war der Besuch im Jahnstadion mehr als ein offizieller Termin. Hier begann einst ihre sportliche Laufbahn. Entsprechend emotional blickte sie auf die Entwicklung der Sportanlage.

„Es bedeutet unglaublich viel. Nicht nur, dass ich hier angefangen habe, Leichtathletik zu machen, sondern dass mich Dorsten auch weiterhin begleitet“, sagte die Hochspringerin. Die Unterstützung aus ihrer Heimatstadt spüre sie bis heute bei nationalen und internationalen Wettkämpfen.
„Ich habe das Gefühl, ganz Dorsten steht immer hinter mir, wenn ich bei irgendwelchen Wettkämpfen bin. Alle sitzen vor dem Fernseher und fiebern mit.“
Glückwünsche in der Heimat
Besonders freue sie sich über die Begegnungen nach ihrer Rückkehr in die Heimat. „Wenn ich dann nach Hause komme, gratuliert mir jeder und sagt: Wir haben mitgefiebert. Das ist unglaublich schön.“
Die große Verbundenheit zwischen der Stadt und ihrer erfolgreichsten Leichtathletin wurde auch bei der Eröffnung der neuen Kunststoffbahn deutlich. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit für Gespräche und Erinnerungsfotos.

Saisonstart steht bevor
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt Christina Honsel allerdings nicht. Bereits in den kommenden Tagen beginnt für die Dorstenerin die neue Wettkampfsaison. Ein besonderer Höhepunkt werden die Deutschen Meisterschaften in Wattenscheid sein. Dort hofft sie auch auf Unterstützung aus ihrer Heimatstadt.
„Da könnt ihr alle kommen. Die Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen finden dieses Jahr in Wattenscheid statt. Das ist inzwischen mein Heimstadion geworden.“ Ihre Wurzeln liegen jedoch weiterhin in Dorsten, wo ihre Karriere einst begann und wo ihr nach eigenen Worten bis heute viele Menschen die Daumen drücken.
Freude über die neue Anlage
Zum Abschluss sprach Christina Honsel auch über die neue Kunststoffbahn im Jahnstadion. Moderne Sportstätten seien wichtig, um junge Menschen für Bewegung und Leichtathletik zu begeistern. „Ich freue mich natürlich auch auf das neue Stadion“, sagte die Dorstenerin.
Mit der neuen Kunststoffbahn verfügt Dorsten künftig über eine moderne Anlage für Schulen, Vereine und den Leistungssport. Für Christina Honsel bleibt sie zugleich ein Ort der Erinnerung an die ersten Schritte ihrer erfolgreichen Karriere.




























