Krisenstab berät am Montag über mögliche weitergehende Maßnahmen

Wie die Pressestelle Kreis Recklinghausen mitteilt gab es 193,9 Corona-Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner im Kreis Recklinghausen laut Datenbank des Landeszentrums Gesundheit NRW (LZG), Stand Freitag, 8. Januar.

Die Coronaschutzverordnung des Landes sieht vor, dass Kreise und kreisfreie Städte in diesen Fällen in Abstimmung mit dem Land Maßnahmen beschließen können, die über die Coronaschutzverordnung hinausgehen. Eine Verpflichtung dafür gibt es nicht.

Der Krisenstab des Kreises Recklinghausen hat heute beschlossen, dass zunächst analysiert wird, ob es Maßnahmen gibt, die gezielt die aktuellen Infektionsursachen im Kreis reduzieren können. Darüber hinaus sind seitens des Landes Vorschläge und Hinweise für weitergehende Maßnahmen angekündigt worden. Beides wird der Krisenstab am Montag, 11. Januar, bewerten und anschließend die Entscheidung über das weitere Vorgehen fällen.

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