Die Verteilung der Mitglieds-/Eintrittskarten wird weiter ausgesetzt.

Deuten (pd). Das für den 15.-17. Mai geplante Schützenfest des Bürgerschützenvereins Deuten findet nicht statt. Der Vorstand wird bis Mitte Juli prüfen, ob das Schützenfest im September nachgeholt werden kann.

Hier hat der der Bürgerschützenverein das Wochenende vom 18.-20.09.2020 ins Auge gefasst. Einen entsprechenden Beschluss hat der Vorstand (auf elektronischem Weg) an diesem Wochenende gefasst.

Situation muss sich verbessern

In den nächsten Monaten werden noch viele Gespräche mit den Dienstleistern, Freunden und Partnern zu führen sein, die auf dem Deutener Schützenfest mitwirken. Die Verteilung der Mitglieds-/Eintrittskarten wird weiter ausgesetzt.

Natürlich wird der Ersatztermin nur dann stattfinden, wenn sich in den nächsten Monaten abzeichnet, dass sich die Situation bis dahin wesentlich verbessert. Der Verein möchte das Schützenfest mit möglichst alle Freunden und Schützen feiern und auf keinen Fall einzelne Personen oder andere Risikogruppen ausschließen oder gefährden.

Verein ist sich seiner Verantwortung bewusst

Der Verein ist sich seiner Verantwortung bewusst und wird Mitte Juli auf der Grundlage der dann vorliegenden Informationen über die Entwicklung des Coronavirus über ein Schützenfest an dem angedachten Ersatztermin entscheiden.

Die ursprünglich geplante Absprache in der Arbeitsgemeinschaft der Dorstener Schützenvereine war leider nicht möglich. Der Termin musste aufgrund der Corona-Entwicklung nach mehreren Anläufen abgesagt werden.

Fotoquelle: schuetzenverein-deuten.de

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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