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Dorsten: Innenminister Herbert Reul im Dialog mit Bürgern bei „Coffee with a Cop“

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Bürgermeister Tobias Stockhoff im Gespräch mit Innenminister Herbert Reul NRW. Foto: Christian Haug

Auf einen Kaffee mit Innenminister Herbert Reul auf dem Dorstener Marktplatz

In einer ungezwungenen Atmosphäre mit der Polizei ins Gespräch kommen und dabei einen Kaffee trinken – dieses Angebot haben viele Bürgerinnen und Bürger am Montag am Dorstener Marktplatz bei „Coffee with a Cop“ genutzt. Besonderer Gast war an diesem Tag Innenminister Herbert Reul, der sich gerne die Zeit für die Menschen in Dorsten nahm.

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Wörtlich nahm der Minister das Motto seines Besuchs in Dorsten: Coffee with a Cop. ©Christian Haug

Ein Tag des offenen Dialogs

Zwischen 11 und 17 Uhr hatten Mitarbeitende des Polizeipräsidiums Recklinghausen ein offenes Ohr für die unterschiedlichsten Anliegen, es wurden zahlreiche Fragen beantwortet und Hinweise entgegengenommen. Schon vor der Ankunft des Ministers war der Marktplatz gut gefüllt. Das Ziel des Besuches war, das Vertrauen zwischen Bürgern und Beamten durch einen offenen Diskurs zu fördern und Probleme im Gespräch zu lösen.

©Christian Haug

Erfrischende Getränke und lockere Gespräche

Rund 400 Kaffeegetränke haben die Barista vom Kaffee-Mobil zubereitet. Besonders der Iced Latte wurde bei dem warmen Wetter gern genommen. Mehr als zehn Polizeibeamtinnen und Beamte standen bereit. Die Bandbreite der Fragen und Gesprächsthemen war groß: Einige Besucher wollten wissen, wie sie sich und ihre Angehörigen vor Betrügern schützen können, andere hatten Hinweise zu Verkehrsverstößen, außerdem gab es Fragen zum Polizei-Beruf oder auch zu Karrierechancen bei der Polizei.

Innenminister Herbert Reul in Dorsen
©Christian Haug

Bürgernähe des Innenministers

Eine Besucherin betonte, dass sie es sehr gut fände, dass der Minister sich persönlich in Dorsten mit den Menschen der Stadt über ihre Anliegen und Probleme unterhalte. Das war auch die Meinung vieler anderer Menschen, die an diesem Tag gekommen waren. Sie fanden es klasse, dass der Minister so bürgernah sei. Ruth Lange vom Bündnis „Dorsten gegen Rechts“ kam, um, wie sie sagte, nicht nur den Minister zu sehen, sondern auch „um der Polizei mal für ihre Arbeit zu danken“.

Bürgernah zeigten sich Minister Reul und Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen. ©Christian Haug

Positive Rückmeldungen

Die Rückmeldungen waren unter dem Strich positiv. Gelobt wurde vor allem der direkte und unkomplizierte Kontakt mit der Polizei. Auch Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen ließ es sich nicht nehmen, bei „Coffee with a Cop“ teilzunehmen und Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern zu führen: „Mit einer solchen Veranstaltung lassen sich Barrieren abbauen – die Menschen bekommen die Möglichkeit, die Polizei nicht nur als Autorität, sondern auch als nahbar und ansprechbar wahrzunehmen. All das trägt dazu bei, das gegenseitige Verständnis zu verbessern“, bilanziert die Polizeipräsidentin.

Innenminister Herbert Reul in Dorsten
©Christian Haug

Beteiligung verschiedener Polizeieinheiten

Neben Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten des Bezirksdienstes waren auch Kolleginnen und Kollegen der Präventions-Dienststellen sowie Mitarbeitende für Personalangelegenheiten vor Ort.

Der Tag auf dem Dorstener Marktplatz zeigte, wie wichtig und effektiv der direkte Dialog zwischen Polizei und Bürgern sein kann.

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