Stadtweiter Wettbewerb für ein grüneres Dorsten.

Dorsten (pd). Als Beitrag für ein besseres Klima richtet die Stadt Dorsten in diesem Jahr erstmals den stadtweiten Wettbewerb „Dorsten lebt grün“ aus.

Die Idee für diesen Wettbewerb entstand im Rahmen der Maßnahme Urbanes Gärtnern in Dorsten-Mitte aus dem Förderprogramm „Wir machen MITte“. Das Stadtteilbüro begleitet den Wettbewerb und informiert Interessierte.

Ziel ist es, die ökologische Vielfalt, ästhetische Gestaltung sowie das städtische Mikroklima im unmittelbaren Umfeld zu verbessern.

Vergeben wird der Preis in drei Kategorien:

  • Vorgärten
  • Fassaden
  • Balkone und Dachterrassen

In jeder Kategorie werden durch eine Jury drei Gewinner ermittelt. Zu gewinnen sind Geld- und Sachpreise. Eingereicht werden können „grüne Beispiele“ aus dem gesamten Stadtgebiet. Als Wettbewerbsbeitrag reicht es aus, einige aussagekräftige Fotos, eine kurze Beschreibung des Projekts sowie die Kontaktdaten des Einsenders zu senden.

Einsendungen sind ab sofort per E-Mail an [email protected] möglich.

Einsendeschluss ist der 15. August 2020. Nach einer Vorauswahl wird die Jury die gemeldeten Projekte vor Ort begutachten. Die Preisverleihung wird voraussichtlich am 4. Oktober 2020 stattfinden.

Weitere Informationen gibt´s beim Klimaschutzmanager der Stadt Dorsten Sebastian Cornelius unter der Rufnummer 02362 66-4902 und der Mailadresse [email protected] sowie im Stadtteilbüro Wir machen MITte unter der Rufnummer 02362 21405-40 und der Mailadresse [email protected] machenmitte.de

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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