Bis zum 15. August können Vorgärten, Fassaden, Balkone und Dachterrassen präsentiert werden

Dorsten (pd). Als Beitrag für ein besseres Stadtklima und die biologische Vielfalt lobt die Stadt Dorsten in diesem Jahr erstmalig den stadtweiten Wettbewerb „Dorsten lebt Grün“ aus.

In den drei Kategorien Vorgärten, Fassaden sowie Balkone und Dachterrassen können Bürgerinnen und Bürger Beiträge einreichen. Ziel des Wettbewerbs ist es, aufzuzeigen, dass ökologische Vielfalt, ästhetische Gestaltung und ein positiver Einfluss auf das Mikroklima vor Ort Hand in Hand gehen können.

„Dorsten lebt grün“ für ein besseres Stadtklima

Seit Ende Mai sind schon einige Beiträge bei der Stadtverwaltung eingegangen. Bis zum 15. August haben Bürgerinnen und Bürger noch Zeit, am Wettbewerb „Dorsten lebt Grün“ teilzunehmen.

„Das häusliche Wohnumfeld macht einen erheblichen Anteil am gesamtstädtischen Grün aus. Somit ist dessen Gestaltung ein überaus wichtiger Beitrag für ein besseres Stadtklima und die biologische Vielfalt in unserer Stadt“, sagt Sebastian Cornelius, Klimaschutzmanager der Stadt Dorsten.

Die Kriterien, nach denen eine Jury die jeweiligen Beiträge beurteilen wird, umfassen:

  • Ökologische Vielfalt
  • Klimafreundlichkeit
  • Ästhetik/Kreativität

In jeder Kategorie werden die Plätze eins bis drei prämiert. Die Sieger erhalten 100 Euro, die Zweitplatzierten 75 Euro, für die dritten Plätze gibt es je einen Sachpreis. Die Preisverleihung wird im Herbst 2020 stattfinden.

Eingereicht können Beiträge in Form von aussagekräftigen Fotos (maximal 5) und Angabe der Kategorie ab sofort per E-Mail an: [email protected]. Einsendeschluss ist der 15. August 2020.

Hinweis: Die Fotos dienen ausschließlich als Basis für eine erste Beurteilung. Auf den Fotos sollten keine Personen zu erkennen sein.

Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen gibt es auf www.dorsten.de/dorstenlebtgruen oder bei Klimaschutzmanager Sebastian Cornelius unter der Rufnummer 02362 664902.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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