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Dorsten tritt „Kommunen-Netzwerk: engagiert in NRW“ bei

Veröffentlicht am

Bürgermeister unterzeichnet in Düsseldorf gemeinsame Erklärung

Als erste Gemeinde im Kreis Recklinghausen ist die Stadt Dorsten am Mittwoch dem „Kommunen-Netzwerk: engagiert in NRW“ beigetreten. Auf Einladung von Andrea Milz, Staatsekretärin für Sport und Ehrenamt in der Staatskanzlei NRW, unterzeichnete Bürgermeister Tobias Stockhoff am Mittwoch in Düsseldorf die gemeinsame Erklärung dieses Zusammenschlusses.

Das gemeinsame Ziel von Landesregierung, kommunalen Spitzenverbänden sowie Gemeinden, Städten und Kreisen ist es dabei, das bürgerschaftliche Engagement zu fördern.

Das Netzwerk wurde 2012 mit zunächst zehn Städten gegründet, wuchs in zwei weiteren Unterzeichnungsrunden auf 36 Gemeinden, Städte und Kreise.

Zur vierten Unterzeichnung war nun auch die Stadt Dorsten eingeladen worden. Bürgermeister Tobias Stockhoff: „Wir haben diese Einladung dankbar angenommen und sind dem Netzwerk selbstverständlich beigetreten.

Es ist für eine lebendige Gesellschaft unverzichtbar, die Menschen so für ihre Stadt zu begeistern, dass sie sich engagieren und mitgestalten.

Mit der Einrichtung des Büros für Bürgerengagement, Ehrenamt und Sport, dem Ausbau der Stadtteilkonferenzen sowie mit den finanziellen Möglichkeiten aus dem Bürgerbudget haben wir wichtige Grundlagen geschaffen, um Dorsten als Bürgerkommune weiterzuentwickeln.

Der Austausch im Netzwerk: engagiert in NRW wird hier sicherlich viele gute Ideen liefern und uns auf diesem Weg sehr helfen.“

Zum Handlungskonzept des Landes zur lokalen Engagementförderung gehört neben dem regelmäßigen Austausch in kommunalen Spitzentreffen mit Bürgermeistern und Landräten auch eine „Entwicklungswerkstatt“ für die hauptamtlichen Ehrenamts-Beauftragten der Städte.

In Fachtagungen, Workshops und Beratungsangeboten können sich die Fachleute über gute Strategien, eigene Erfahrungen und Herausforderungen vor Ort austauschen.

Und schließlich gibt es alle zwei Jahre einen Engagementkongress NRW für Entscheidungsträger, Fachleute, Politik, lokale Akteure aus den Städten und Wissenschaftler.

Joachim Thiehoff, Leiter des Büros für Bürgerengagement, Ehrenamt und Sport, freut sich über die Möglichkeiten, die die Teilnahme im Netzwerk für die Stadt Dorsten eröffnet.

„Bürgerengagement entsteht nicht von alleine. Eine Grundvoraussetzung dafür ist eine angemessene Beteiligung der Menschen an Planungen und Prozessen zur Entwicklung der Stadt insgesamt und einzelner Quartiere.

Die Erneuerungsprogramme Stadtumbau Barkenberg, Soziale Stadt Hervest und nun aktuell Wir machen MITte mit ihren vielen Möglichkeiten zur Beteiligung zeigen, dass die Menschen gerne mitmachen, wenn es eine echte Bereitschaft gibt, gemeinsam und kreativ an der Weiterentwicklung unserer Stadt zu arbeiten.“

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