Haupt- und Finanzausschuss stimmt über Beitritt zur „Sicherheitskonferenz Ruhr“ ab. Ziel ist bessere Vernetzung der Strafverfolgungsbehörden.
Dorsten. Stimmt der Haupt- und Finanzausschuss am 21. April einer Vorlage des Bürgermeisters zu, tritt die Stadt Dorsten der „Sicherheitskonferenz Ruhr“ (SiKo Ruhr) bei.
Dieses behördenübergreifende Projekt des Landes NRW will Clan-Kriminalität strukturell bekämpfen.
Mit einer besseren Vernetzung innerhalb der Behörden und auch über die Grenzen der Behörden hinaus will die „SiKo Ruhr“ will man gegenüber den Clans aufholen. Diese seien „hervorragend“ vernetzt und „über die Schritte der Behörden stets informiert“, heißt es in der Beschlussvorlage.




























