Dr. Marny Abendroth: Strahlendes Lächeln für die Videokonferenz

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Kieferorthopädie für Erwachsene

Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in der Arbeitswelt vorangetrieben. Für viele sind Videokonferenzen inzwischen zum gewohnten Arbeitsalltag geworden. Doch im Gegensatz zu persönlichen Meetings sehen einen nicht nur die Kolleginnen und Kollegen aus nächster Nähe, sondern auch man selbst hat sich stundenlang im Blick. Die Webcam rückt das eigene Erscheinungsbild und die Ausstrahlung in den Fokus. Da fällt sofort auf, wenn ein schiefer Zahn das Lächeln beeinträchtigt. 

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„Wir bekommen seit einiger Zeit immer häufiger Nachfragen von Eltern unserer jungen Patienten, ob es auch Behandlungsmöglichkeiten für Erwachsene gibt“, berichtet Kieferorthopädin Dr. Marny Abendroth aus dem Praxisalltag. „Besonders gefragt sind diskrete Lösungen, die im Berufsalltag nicht auffallen.“

Kieferorthopädie ist keine Frage des Alters

Sei es der schiefe Eckzahn, der stört oder die Zahnlücke, die beim Lachen unangenehm ist: Nicht nur bei Kindern und Jugendlichen können Zahnfehlstellungen erfolgreiche korrigiert werden – auch im Erwachsenenalter sind kieferorthopädische Behandlungen möglich. „Dank moderner Verfahren kann die Behandlung meist sehr dezent und unauffällig durchgeführt werden. Die Voraussetzungen dafür sind gesunde eigene Zähne und ein entzündungsfreies Gebiss“, erklärt die Fachzahnärztin. 

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Zahnfehlstellungen korrigieren – aber bitte diskret 

Eine sehr unauffällige Behandlungsmöglichkeit sind durchsichtige Zahnschienen, sogenannte Aligner. Mit diesen herausnehmbaren Kunststoffschienen (z. B. Invisalign®) ist eine diskrete und zugleich effektive Zahnkorrektur möglich, die sich gut mit dem beruflichen und privaten Alltag vereinbaren lässt. Dank der exakten Passform und des hauchdünnen Materials bieten die Schienen einen hohen Tragekomfort und beeinträchtigen nicht beim Sprechen. Und sollte es die Situtation doch einmal erfordern, können die Schienen für einen wichtigen Geschäftstermin, zum Essen oder Zähneputzen herausgenommen werden.

Schritt für Schritt zum strahlenden Lächeln

Auf Basis einer computergestützten Behandlungsplanung wird für die individuelle Zahnsituation ein durchnummerierter Alignersatz angefertigt. In einem zweiwöchigen Rhythmus wechselt der Patient/die Patientin zu Hause zur nächsten Schiene, so dass die Zähne schrittweise in die geplante Position bewegt werden. „Die gesamte Behandlungsdauer ist dabei sehr individuell, liegt aber in der Regel zwischen sechs und 24 Monaten“, so Dr. Abendroth und betont weiter: „Für den Behandlungserfolg ist es allerdings wichtig, dass die Schienen rund 22 Stunden pro Tag getragen werden.“

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Dr. Marny Abendroth
Fachzahnärztin für Kieferorthopädie
Südwall 15
46282 Dorsten

www.kfo-abendroth.de

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Tel.: 0 23 62 / 99 77 405
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