Die Musik wird lauter, die Meinung stärker und das Lächeln manchmal schief: Wenn aus Kindern Teenager werden, steht plötzlich vieles Kopf. Für Eltern ist das der Moment, in dem das Thema Zahnspange plötzlich wichtig wird. Denn jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die Weichen für ein strahlendes Lächeln zu stellen.
Gesunde, gerade Zähne sind nicht nur eine Frage der Ästhetik: Sie stärken das Selbstvertrauen, erleichtern die tägliche Zahnpflege und beugen langfristigen Kieferproblemen vor. „Anders als bei Kindern und Erwachsenen konzentrieren wir uns bei Jugendlichen auf die Wachstumsphase zwischen dem 9. und 11. Lebensjahr“, erklärt die Dorstener Kieferorthopädin Dr. Marny Abendroth. „In dieser Zeit können wir den Zähnen und Kiefern die bestmögliche Orientierung geben und Fehlstellungen korrigieren.“

Lösungen – vielfältig und individuell
Für diese wichtige Entwicklungsphase stehen heute zahlreiche moderne Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben losen und festen Spangen mit klassischen oder selbstligierenden Brackets gibt es auch unauffällige Zahnspangen sowie herausnehmbare, durchsichtige Aligner (z. B. Invisalign®). Welche Apparatur zum Einsatz kommt, richtet sich nach der individuellen Diagnose der Zahn- und Kieferstellung, der Bisslage und der Wachstumsphase des Kindes. „Das Ziel ist immer eine gesunde, funktionelle und zugleich ästhetische Zahnstellung“, so die Expertin.
Teamwork für die Zähne
Eine kieferorthopädische Behandlung erfordert Disziplin. Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Kieferorthopäde, Patientin bzw. Patient und Eltern ist deshalb wichtig. Entscheidend ist dabei die aktive Mitarbeit der Jugendlichen. Wer die folgenden Punkte beachtet, leistet einen wertvollen Beitrag zum Behandlungserfolg.

- Zuverlässig tragen: Herausnehmbare Spangen oder Schienen müssen täglich etwa 14 Stunden getragen werden. Nur so bewegen sich die Zähne wie geplant. „Wer dranbleibt, verkürzt die Behandlungszeit und sieht schneller Ergebnisse“, betont Dr. Abendroth.
- Gründlich pflegen: Mit Spange ist gründliches Putzen Pflicht. Eine sorgfältige Mundhygiene verhindert Karies und Entzündungen, egal ob mit fester oder loser Spange. „Wir zeigen unseren Patienten in unserer Praxis die richtige Putztechnik und welche Pflegeprodukte am besten geeignet sind“, erklärt die Dorstener Kieferorthopädin.
- Regelmäßig kontrollieren: Planmäßige Kontrolltermine beim Kieferorthopäden sind wichtig, um den Behandlungsfortschritt zu prüfen. Wird ein Termin verpasst, sollte er zeitnah nachgeholt werden. So bleibt die Behandlung auf Kurs.
Wenn Eltern ihre Kinder unterstützen und Jugendliche motiviert mitmachen, steht am Ende ein strahlendes Lächeln.
Weitere Informationen unter www.kfo-abendroth.de
Der direkte Weg zu Dr. Marny Abendroth

Dr. Marny Abendroth
Fachzahnärztin für Kieferorthopädie
Südwall 15
46282 Dorsten
Tel.: 0 23 62 / 99 77 405
E-Mail: [email protected]
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