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Erdbeben: Kondolenzschreiben und Bitte um Spenden

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Erdbeben (Symbolfoto: pixabay)

Dorstens Bürgermeister hat sich in einem Kondolenzschreiben an Angehörige der Opfer des Erdbebens in Syrien und der Türkei gewandt. Die Stadt ruft zu Spenden an Hilfsorganisationen auf.

Im Namen von Bürgerschaft, Rat und Verwaltung der Stadt Dorsten ist Bürgermeister Tobias Stockhoff der Bitte des türkischen Generalkonsuls in Münster, Ahmet Faik Davaz, gefolgt, eine Kondolenz an die Angehörigen der Opfer des verheerenden Erdbebens in der syrischen-türkischen Grenzregion zu übermitteln.

„Wir sind in Gedanken bei unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Dorsten und in aller Welt, die ihre Wurzeln und oft Verwandte und Freunde in der Erdbebenregion haben“, heißt es unter anderem in dem Kondolenzschreiben. Dieses übersandte die Stadt Dorsten zudem an die syrische Botschaft.

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Bitte um Spenden

In Dorsten leben zahlreiche Menschen, die ihre Wurzeln in der betroffenen Region haben. Der Integrationsrat hatte am Dienstag darauf hingewiesen. Bürgermeister Tobias Stockhoff hatte zudem bereits am Dienstag dazu aufgerufen, anerkannte Hilfsorganisationen mit Spenden für die schnelle Katastrophenhilfe zu unterstützen.

Die „Aktion Deutschland Hilft“ (ADH) und das „Bündnis Entwicklung Hilft“ (BEH) haben im Namen von insgesamt 23 deutschen Hilfsorganisationen ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet:

BEH & ADH IBAN DE 53 200 400 600 200 400 600 Commerzbank

Viele anerkannte Hilfsorganisationen sind schon vor Ort. Sie haben etablierte Strukturen und Erfahrungen mit solchen Katastrophen. Somit können sie beurteilen und untereinander abstimmen, was aktuell gerade am wichtigsten ist.

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