Erster Meilenstein: Sieben neue Azubis starten bei der Vereinten Volksbank

Vorstand und Personalmanagement der Vereinten Volksbank begrüßen die neuen Auszubildenden –
und ziehen gemeinsam an einem Strang Foto: Vereinte Volksbank

Dorsten/Bottrop. Auf ihren Berufsstart freuen sich sieben junge Bankkaufleute, die zukünftig das Team der Vereinten Volksbank ergänzen. Die Vorstandsmitglieder Johannes Becker und Martin Wissing hießen die neuen Auszubildenden in Dorsten willkommen. Christian Hinsken, Leiter Personalmanagement skizzierte Erwartungen und Möglichkeiten: „Der erste Meilenstein auf Ihrem Weg zum beruflichen Erfolg ist gesetzt. Sie sichern die Zukunft unserer Volksbank – und dafür ziehen wir alle an einem Strang.

Charlotte Himmelreich, Jan Lukas Kretschmann, Joana-Cinta Kirsch, Zoe Spyra, Florian Schmücker, Hannah Wisdorf und Maurice Zborowski werden von Nadine Aschoff betreut. „Unsere Mitglieder und Kunden dürfen sich auf motivierte junge Menschen aus Dorsten, Bottrop, Kirchhellen und Marl freuen“, sagte die Ausbildungsleiterin.

Einführungswoche bei der Vereinten Volksbank

Zunächst lernen die jungen Leute ihre Kolleginnen und Kollegen in allen Filialen kennen. In ihrer Einführungswoche machen sie sich dann mit dem genossenschaftlichen Grundgedanken und den Themen Mitgliedschaft und Kundennähe vertraut. Darüber hinaus stehen Technik, Datenschutz und das Bankgeheimnis auf dem Plan.

Orientierung in der neuen Berufswelt geben auch die Lotsen der Sieben: die Azubis des zweiten und dritten Lehrjahres. Während der 2,5-jährigen Ausbildung werden sie von Kolleginnen und Kollegen unterstützt, die sie in die internen und externen Arbeitsbereiche einführen. Berufsschule, Workshops und Training bereichern die Ausbildung ebenfalls.

„Wir stellen vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben und bieten sehr gute Karriere- und Entwicklungschancen“, so Vorstandsmitglied Johannes Becker. „Und für einen Ausbildungsplatz im nächsten Jahr nehmen wir gerne weitere Bewerbungen an“, ergänzt sein Kollege Martin Wissing.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.