Am vergangenen Freitag fand endlich das langersehnte Fest der Kulturen in Hervest auf dem Brunnenplatz statt. Unsere Schülerreporterin Hannah Oelze war dabei.
Als Mittelpunkt der Zechensiedlung in Hervest bietet der Brunnenplatz ein Schönes Ambiente für solche Events oder Zusammentreffen. Nach einer vierjährigen Pause durfte es wieder losgehen und die Gäste konnten sich auf kulinarische Spezialitäten und landestypische Musik sowie nette Gespräche freuen. Darüber hinaus gab es noch ein facettenreiches und spannendes Unterhaltungsprogramm.

Vielfältiges Programm
Auch dieses Jahr wieder stand abwechslungsreiche Unterhaltung auf dem Plan. Verschiedene Tanzgruppen begeisterten die Besucher und die Vorführungen boten einen Einblick in die Traditionen unterschiedlicher Kulturen.
Spiel und Spaß für Kinder
Nicht nur die Erwachsenen konnten dieses einzigartige Fest genießen. Für den Spaß der Kinder war natürlich ebenfalls gesorgt. Hier konnten sich die Kinder schminken lassen oder Riesenseifenblasen machen. Zusätzlich gab es Bastelständen und die Möglichkeit sich Henna Tattoos machen zu lassen. Alle Altersgruppen hatten demzufolge ihren Spaß und konnten andere Kulturen auf verschiedene Weisen erleben.

Internationale Köstlichkeiten
Viele verschiedene Stände boten leckere und landestypisch Spezialitäten an. Seit einigen Jahren ist der Veganismus auch in Deutschland sehr beliebt und verbreitet. Daher gab es auch eine Auswahl an veganen Delikatessen zum Beispiel Gözleme. Diese sind knusprig gebackene Teigfladen mit Füllung aus der türkischen Küche. Alle Köstlichkeiten wurden frisch und liebevoll von Teilnehmern des Festes zubereitet.

Diverse Kulturen vereint
Dieses Jahr ging es endlich wieder um das Kennenlernen der unterschiedlichen Kulturen und vor allem das Miteinander, spannende Unterhaltungen sowie das Schließen von neuen Freundschaften.

Die Organisatorin Ute-Maria Schlebusch bedankt sich für die Hilfe und Unterstützung wie auch dem Zuspruch. Ohne dies wäre das Fest der Kulturen so gar nicht möglich gewesen. Schlebusch erzählt: „Ich bin sehr dankbar für alle Akteure und ein besonderer Dank geht an unsere treuen Partner die Wohngesellschaft VIVA West und die Dorstener Arbeit, die uns beim Auf- und Abbau tatkräftig unterstützt haben.“




























