Die Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses in Dorsten geht in eine besonders intensive Phase: In den kommenden Wochen – und insbesondere erneut im September – bereiten sich die angehenden Brandmeister sowie Notfallsanitäter auf ihre Abschlussprüfungen vor. Dafür nutzt die Feuerwehr Dorsten weiterhin das Abrissobjekt an der Antoniusstraße 12 in Holsterhausen als Übungsgelände.
Das Gelände bietet ideale Bedingungen für realitätsnahe Einsatzszenarien – von Brandeinsätzen bis hin zu komplexen Rettungssituationen. Schon seit mehreren Monaten finden dort regelmäßig Übungen statt, was im Ortsteil Holsterhausen zu einer erhöhten Präsenz von Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeugen führt.
„Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, in Holsterhausen unter nahezu realen Bedingungen trainieren zu können. Diese Art der Ausbildung ist für die Vorbereitung auf den Einsatzalltag von unschätzbarem Wert“, erklärt Andreas Fischer, Leiter der Feuerwehr Dorsten. Das engagierte Ausbilderteam stelle die Auszubildenden dabei in vielfältigen Szenarien auf die Probe.
Ein besonderer Dank gilt erneut der H. Hütter GmbH & Co. KG, die der Feuerwehr Dorsten das Gelände weiterhin zur Verfügung stellt. „Ohne diese Unterstützung wäre eine derart praxisnahe Ausbildung nicht möglich“, betont Jan Heppner, Pressesprecher der Feuerwehr Dorsten.
Die Feuerwehr bittet Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die vermehrte Einsatzfahrzeugpräsenz – und dankt für die Unterstützung der Ausbildung des zukünftigen Rettungspersonals.




























