Frank Hesse stellt Bilder im Bürgermeisterbüro aus

Bürgermeister Tobias Stockhoff ist angetan: „Die Werke von Frank Hesse sind sehr experimentell.“

Frank Hesse (rechts) und Bürgermeister Tobias Stockhoff vor dem Bild „Lilien-Blüten“
Foto: Stadt Dorsten

Dorsten (pd). Neue Ausstellung im Bürgermeisterbüro der Stadt Dorsten. Mehr als zehn Werke von Frank Hesse schmücken die Büroräume und den großen Besprechungsraum in der ersten Etage des Rathauses.

Frank Hesse hat keine bestimmte Stilrichtung

Der Dorstener Maler musste nicht lange überlegen, als er im Dezember des vergangenen Jahres von Tobias Stockhoff bei seiner Ausstellung im Alten Rathaus gefragt wurde, ob er im nächsten Jahr einige Bilder im Büro des Bürgermeisters ausstellen möchte. „Ich freue mich sehr, dass ich nach einigen Ausstellungen in Dorsten nun die Möglichkeit habe, meine Werke auch im Rathaus auszustellen“, sagt er.

Hesse, freiberuflicher Architekt, ist seit vielen Jahren Mitglied des Dorstener Kunstvereins. Er hat sich bei seinen Werken weder auf eine bestimmte Stilrichtung noch auf ein bestimmtes Themengebiet festgelegt. Es ist die Vielfältigkeit der Werke, die den 64-Jährigen auszeichnet – und die nun auch im Bürgermeisterbüro zu sehen ist. 

Viel positive Resonanz

Bei einem persönlichen Gespräch hat Tobias Stockhoff dem Künstler mitgeteilt, dass er schon viel positive Resonanz bekommen hat. Vor allem Büroleiter Ludwig Küpers, dessen Büro ebenfalls einige Hesse-Bilder schmücken, hat großen Gefallen daran gefunden. Auch der Bürgermeister ist sehr angetan: „Die Werke von Hesse sind sehr experimentell. Genau wie mich sprechen die Bilder auch viele Kolleginnen und Kollegen sehr an.“

Wer mehr über die Arbeiten von Frank Hesse erfahren möchte, kann gerne Kontakt zu ihm aufnehmen. Der Dorstener Künstler ist per E-Mail an hesse-frank@t-online oder telefonisch unter der Rufnummer 02362 42856 zu erreichen. 

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.