Fläche des Freizeitparks Maria Lindenhof soll revitalisiert, aktiviert und geöffnet werden
Wir machen MITte. Umgestaltung des Freizeitparks Maria Lindenhof
Die Fläche des Freizeitparks Maria Lindenhof soll, damit das Potenzial der Fläche optimal zu genutzt werden kann, ökologisch revitalisiert, aktiviert und geöffnet werden. Durch diese Maßnahmen bekomme das Gelände und das Umfeld, so Holger Lohse, technischer Beigeordneter, wieder eine Bedeutung als Bürgerpark.

Dies wird ein Thema in der kommenden Ratssitzung des Beirats für Belange von Menschen mit Behinderung am 10. April sein. Der aktuelle Planungsstand in Hinblick auf Aspekte der Barrierefreiheit soll durch städtische Vertreter vorgestellt werden.
Das Gestaltungs- und Pflegekonzept sieht vor, dass unter anderem die Wegeanbindung des Parks inklusive einer einladenden Eingangssituation und einer Öffnung zum Kanal verbessert werden soll. Dadurch soll der Park für Nutzer unterschiedliche Zielgruppen wieder attraktiv werden.
Grillplätzen und Sitzmöglichkeiten
Geplant dafür sei, dass die Anlage eines Mehrgenerationenspielplatzes und die Errichtung nachhaltiger Parkinfrastruktur durch Sitzmöglichkeiten, Grillplätze oder Fahrradabstellanlagen errichtet werden.
Bereits im Oktober 2015 hat der Rat der Stadt Dorsten das integrierte Innenstadtkonzept „Wir machen MITTE“ beschlossen. Die Planungen dafür laufen seit 2016. Mit der Planung wurde das Dorstener Planungsbüro Vennemann beauftragt, die Ergebnisse der durchgeführten Bürgerbeteiligung sind bereits mit in die Planung eingeflossen.
Die Umgestaltung des Freizeitparks Maria Lindenhof wurde als Maßnahme D2 in das integrierte Innenstadtkonzept aufgenommen.
Die auf der Lippe Insel zwischen Lippe und dem Wesel-Datteln-Kanal gelegene große Grünfläche mit abwechslungsreicher Infrastruktur diente früher insbesondere den direkten Anwohnern und Bewohnern der angrenzenden Stadtteile als Freizeit- und Erholungsraum.

Heute sind unter anderem das Amphitheater, der Spielplatz und der Verkehrsübungsplatz veraltet oder zurückgebaut. Auch eine direkte und angemessene Erreichbarkeit des Parks ist derzeit nicht mehr gegeben.
Um die Potenziale der Fläche optimal zu nutzen und ihr wieder eine Bedeutung als Bürgerpark zu geben, soll sie ökologisch revitalisiert, aktiviert und geöffnet werden.
Dazu soll mit den Anwohnern ein Gestaltungs- und Pflegekonzept erarbeitet werden, was die Wegeanbindung des Parks inklusive einer einladenden Eingangssituation und einer Öffnung zum Kanal verbessert und was den Park für Nutzer unterschiedlichen Zielgruppen attraktiv werden lässt.
Dafür soll unter anderem die Anlage eines Mehrgenerationenspielplatzes und die Errichtung nachhaltiger Parkinfrastruktur durch Sitzmöglichkeiten, Grillplätze oder Fahrradabstellanlagen angestrebt werden.
Petra Bosse




























