Dorsten. Rund 300 Dorstener Bürger aller Altersgruppen beteiligten sich am Freitag am dritten weltweiten globalen Klimastreik an der Kundgebung von „Fridays for Future“ .

Fridays for future Dorsten
Foto: Karlheinz Strötzel

„Leider wurde die Kundgebung teilweise durch massiven Baulärm aus der Baustelle gestört. Schade, dass nicht für diese kurze Zeit die extrem lauten Schleifarbeiten unterbrochen wurden“, sagt Karlheinz Strötzel.

Kohle ist kein Grund zum Anbaggern – Mit der Kundgebungen „Fridays for Future“ möchten alle Beteiligten ein Zeichen für eine bessere Umwelt setzen, während die Bundesregierung ihr Klimaschutzpaket beschließt.

Die Aktion am Freitag sollte diesmal Bürger ansprechen, egal welchen Alters.

Bereits im April 2019 hat die Fridays for Future-Bewegung Deutschland ihre Forderungen veröffentlicht. Gefordert wird der Kohleausstieg bis 2030 und eine komplett nachhaltige Energieversorgung sowie die sogenannte Nettonull bis 2035.

Fridays For Future fordert die Einhaltung der Ziele des Pariser Abkommens und des 1,5°C‑Ziels.

  • Nettonull 2035 erreichen
  • Kohleausstieg bis 2030
  • 100% erneuerbare Energieversorgung bis 2035

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