Ehrenamtsgala soll im Herbst nachgeholt werden

Dorsten (pd). Die Gala für das Ehrenamt 2020 muss verschoben werden Bürgermeister Tobias Stockhoff hat die Hoffnung, dass die Gala im Herbst nachgeholt werden kann.

Als Folge der notwendigen Maßnahmen im Kampf gegen das Corona-Virus hat Bürgermeister Tobias Stockhoff die Gala für das Ehrenamt 2020 zunächst einmal abgesagt. Stattfinden sollte die Gala am 10. Mai in der Aula der St. Ursula-Realschule.

„Entscheidung ist alternativlos“

„Es tut mir sehr leid, dass wir die Gala für das Ehrenamt vorerst absagen müssen. Aber aus Gründen des Gesundheitsschutzes ist die Entscheidung alternativlos“, sagt Tobias Stockhoff und ergänzt „Selbstverständlich möchten wir die Veranstaltung aber zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.“

Der Bürgermeister kündigt an, dass das Organisationsteam nach den Sommerferien wieder zusammenkommen und die Lage neu bewerten wird. „Wir haben Hoffnung, dass wir die Gala im Herbst nachholen können“, sagt er. Die Absage, betont Tobias Stockhoff, ist natürlich besonders bitter für all diejenigen, die bereits viel Zeit mit der Organisation der Gala verbracht haben. Vieles war bereits geplant, die Jury hat ihre Entscheidungen schon getroffen. Zahlreiche Dorstener Künstlerinnen und Künstler haben längst damit begonnen, sich auf ihre Auftritte vorzubereiten, auch die Regie der Gala stand schon.

Hoffnung auf einen neuen Termin im Herbst

Das angeordnete Ansammlungsverbot in NRW hätte die Proben der Gruppen und Künstler sowieso mindestens bis zum 19. April verhindert. Auch wenn die Zahl der am Corona-Virus infizierten Menschen nach den Osterferien deutlich gesunken sein sollte, besteht die Gefahr der Ansteckung wohl weit über diesen Termin hinaus – insbesondere bei Großveranstaltungen.

Bürgermeister Stockhoff bedankt sich bei allen, die bereits viel Engagement und Herzblut in das Gelingen der Gala für das Ehrenamt investiert haben und hofft nun auf einen neuen Termin im Herbst.

Vorheriger ArtikelBürgermeister Tobias Stockhoff begrüßt Kontaktverbot
Nächster ArtikelVirtuelle Stadtentdeckung
André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.