Die Hohe Mark RadRoute bleibt eine der besten Radfernstrecken Nordrhein-Westfalens. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat die rund 280 Kilometer lange Route erneut mit vier Sternen ausgezeichnet und bestätigt damit die hohe Qualität für weitere drei Jahre. Für Radfahrerinnen und Radfahrer aus Dorsten, Raesfeld, Schermbeck und der gesamten Region ist das ein starkes Signal.
Naturerlebnis direkt vor der Haustür
Unter dem Leitmotiv „Aufsatteln und Abschalten“ verbindet die Hohe Mark RadRoute insgesamt 17 Kommunen im Naturpark Hohe Mark. Sie führt durch drei Regionen: den Niederrhein, das Münsterland und das nördliche Ruhrgebiet. Entlang der Strecke warten dabei schattige Wälder, farbenprächtige Heiden, glitzernde Seen und faszinierende Moorlandschaften.
Gerade für Einheimische bietet die Route viele vertraute und zugleich immer wieder überraschende Orte. Dazu zählen das Hervester Bruch bei Dorsten, die Üfter Mark bei Raesfeld und Schermbeck, der Wesel-Datteln-Kanal sowie die historische Femeiche in Erle. Die Radroute eröffnet neue Perspektiven auf bekannte Landschaften und macht sie aus dem Sattel heraus neu erlebbar.

ADFC lobt Streckenführung und Infrastruktur
Bereits bei der Erstzertifizierung überzeugte die Hohe Mark RadRoute als Fahrradsafari vor der eigenen Haustür. Auch bei der aktuellen Bewertung hob der ADFC die durchdachte Streckenführung, die sehr gute Infrastruktur und das stimmige Gesamtkonzept hervor. Die Route ist durchgehend rot-weiß ausgeschildert. Radler folgen zudem einfach dem bekannten grünen Fahrradlogo.
Die offizielle Urkunde überreichte der ADFC am vergangenen Wochenende auf der Messe „Fahrrad- und Wanderreisen“ im Rahmen der CMT in Stuttgart. Dagmar Beckmann und Marianne Teltrop vom Naturpark Hohe Mark nahmen die Auszeichnung dabei bei einem feierlichen Bühnenprogramm entgegen.

Anerkennung und Ansporn für die Region
Für den Naturpark Hohe Mark ist die erneute Auszeichnung weit mehr als ein Qualitätssiegel. „Die vier Sterne sind Anerkennung und Ansporn zugleich, unseren Gästen weiterhin eine echte Extraspur Natur zu bieten“, betont Christina Illenseer, Produktmanagement Hohe Mark RadRoute.
Auch Dagmar Beckmann, Geschäftsführerin des Naturparks, hebt die gute Zusammenarbeit hervor: „Die Zertifizierung zeigt, dass wir gemeinsam mit den beteiligten Kommunen dauerhaft hohe Standards sichern können. Die Hohe Mark RadRoute macht die Vielfalt unserer Landschaften erlebbar.“

Flexibel planbar für Tages- und Mehrtagestouren
Neben dem Hauptkurs stehen zahlreiche Querspangen, Etappen und Tagestouren zur Verfügung. So lässt sich die Hohe Mark RadRoute individuell planen. Ob kurze Runde durch die Üfter Mark, eine Etappe entlang des Wesel-Datteln-Kanals oder eine mehrtägige Tour durch den gesamten Naturpark: Die Route eignet sich sowohl für spontane Tagesausflüge als auch für längere Radurlaube.
Ergänzt wird das Angebot durch informative Hörerlebnisse entlang der Strecke. Sie liefern dabei spannendes Expertenwissen und erzählen Geschichten aus Natur, Geschichte und Region.
Weitere Informationen zur Hohe Mark RadRoute
Ausführliche Tourenvorschläge, Kartenmaterial, Hinweise zu Gastgebern und Serviceangeboten finden Interessierte unter www.hohemarkradroute.de




























