Nominierungsparteitag der Dorstener SPD

Dorsten (pd). Am 13.09.2020 wählen die Bürgerinnen und Bürger von Dorsten eine neue Stadtspitze und stellen damit die Weichen für die kommunalpolitische Zukunft der Stadt. Am 14.02.2020 beginnt der Nominierungsparteitag der Dorstener SPD im Künstlercafé in der Galerie der Traumfänger am Fürst-Leopold-Platz 3 um 19 Uhr.

Hier stellt sich die Bürgermeisterkandidatin der SPD, Jennifer Schug vor, und lädt alle interessierten Bürger zum Parteitag ein.

Als neue Bürgermeisterin möchte ich, gemeinsam mit der Dorstener SPD, diese Zukunft aktiv zum Wohle aller Menschen in Dorsten gestalten.

Ich stehe für einen authentischen, bürgernahen und modernen Politikstil, der die Herausforderungen in unserer Stadt pragmatisch, transparent und unter Einbeziehung sämtlicher Beteiligter meistert. Dabei werden die Menschen und ihre individuellen Interessen im Vordergrund stehen – unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit oder ihrem Wahlverhalten.

Zeitgemäße und dem Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger verpflichtete Kommunalpolitik, setzt nach meinem Verständnis voraus, dass Entscheidungen und städtisches Handeln jederzeit nachvoll­ziehbar, gerecht und sachlich fundiert sind.

Ich freue mich darauf, nun den nächsten Schritt zu gehen! Und es wäre schön, wenn Sie uns und mich dabei unterstützen. Daher lade ich Sie herzlich zu diesem – für mich persönlich sehr besonderen – Parteitag der Dorstener SPD ein.

Über eine Rückmeldung bis zum 12.02.2020 würden wir uns freuen.“

Ihre Jennifer Schug

Vorheriger ArtikelFeuerwehr sammelt Altkleider in Rhade
Nächster ArtikelKamelle für Connor und Joyce
André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.