Kinder-Kultur-Tage vom 24. bis 26. Oktober

Altendorf-Ulfkotte (pd). In den Herbstferien lautet das Motto in der Mehrzweckhalle: „Wir reisen in die Welt der Ritter!“

Die Altendorfer Vereine und die Abteilung Jugendförderung/Jugendschutz des Amts für Familie, Jugend und Schule der Stadt Dorsten laden Kinder zu den Altendorfer „Kinder-Kultur-Tagen“ in der Mehrzweckhalle Im Päsken 14 ein.

Eine Zeitreise in die Welt der Ritter

In der zweiten Woche der Herbstferien heißt es vom 24. bis 26. Oktober 2019 (Donnerstag bis Samstag): „Wir reisen in die Welt der Ritter!“

Die Kinder können nach Lust und Laune basteln, toben und eine wunderschöne Zeitreise in die Welt der Ritter entdecken.

Das Programm der Kinder-Kultur-Tage:

Donnerstag, 24. Oktober, 15 bis 18 Uhr Nach dem Einstieg in das Thema der Ritter starten vielfältige Workshops. Es können Schwerter, Ritterhelme und Schilder, Burgfräulein-Hüte, Armreife und vieles mehr gebastelt werden.

Freitag, 25. Oktober, 15 bis 18 Uhr Mit Spiel und Spaß geht es am Freitag mit den Ritterspielen in der Halle weiter.

Samstag, 26. Oktober, 15 bis 16 Uhr Beendet werden die diesjährigen Kinder-Kultur-Tage in Altendorf durch ein Figurentheater „Es lebe der König“ – eine Geschichte über das Leben im Mittelalter über Prinz Johannes, Ritter Adalbert und die kluge und schöne Magd Rosa. (ab 4 Jahren)

Die Teilnahme an den Kinder-Kultur-Tagen ist kostenfrei. Der Eintritt zum Figurentheater kostet drei Euro. Nicht schulpflichtige Kinder können nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Die Kinder sollten bequeme Kleidung und Hallenschuhe tragen.

Weitere Informationen zu den Kinder-Kultur-Tagen erteilt das Amt für Familie, Jugend und Schule; Abteilung Jugendförderung/Jugendschutz; Frau Eden Fähnrich unter der Telefonnummer 02362 66 45 82.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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