Die Vorschulkinder der Kita Am Stuvenberg in Rhade sind zwei Wochen lang ins Weltall eingetaucht. Beim Projekt rund um Sonnensystem, Sterne und Planeten wurde die Turnhalle zum Forschungszentrum.
Wie heiß ist die Sonne? Wie entstehen Krater auf dem Mond? Und warum ist der Mars rot? Mit diesen und vielen weiteren Fragen haben sich die „Schlaufüchse“ der städtischen Kita Am Stuvenberg beschäftigt.
Turnhalle wird zum Forschungszentrum
Gemeinsam mit den Erzieherinnen Bettina Becker und Jessica Menne verwandelten die Kinder die Turnhalle in ein galaktisches Forschungszentrum. Sie bastelten Planetenmodelle, gestalteten Sternzeichen mit Leuchtsternen und stellten Größenverhältnisse im Weltall spielerisch dar.
Außerdem erforschten die Kinder die Eigenschaften einzelner Planeten. Dabei ging es um Farben, Größen, Oberflächen und Atmosphären. Mit besonderem Interesse lernten sie, warum der Mars als roter Planet bezeichnet wird und dass Jupiter der größte Planet unseres Sonnensystems ist.
„Der Jupiter ist so riesig, da passen ganz viele Erden rein!“, erklärte ein fachkundiger „Schlaufuchs“.
Ausflug zur Sternwarte
Ein Höhepunkt des Projekts war der Ausflug zur Westfälischen Sternwarte in Recklinghausen. Dort konnten die Kinder das Weltall in der großen Kuppel erleben. Unter Anleitung eines Experten lernten sie unter anderem, wie man den Polarstern findet und welche Geschichten hinter verschiedenen Sternbildern stehen.
Weltraumausstellung für die Eltern
Zum Abschluss präsentierten die Vorschulkinder ihren Eltern die gesammelten Eindrücke und selbst gestalteten Kunstwerke. In einer kleinen Weltraumausstellung führten sie die Erwachsenen durch ihre Reise ins All und erklärten, warum die Erde besondere Lebensbedingungen bietet.




























