Der Bürgermeister-Kandidat Boris Benkhoff (Die Partei) gibt Einblicke in seinen beruflichen Werdegang. Er berichtet, was ihn persönlich mit Dorsten verbindet und was ihn geprägt hat.
In den kommenden Tagen beantwortet er 31 Fragen, mal ernst, mal persönlich. Los geht es mit einem Blick auf seine Vita.
Los geht es mit einem Blick auf seine Vita und die 1. Frage:
Was qualifiziert Sie persönlich für das Amt des Bürgermeisters in Dorsten?
Boris Benkhoff: „Alt genug, deutsch genug und lange genug in Dorsten wohnhaft.“
Persönliches
Wann und wo wurden Sie geboren?
„8 Ventôse an 192. 51° 34′ 54″ N, 7° 2′ 54″ O.“
In welchem Stadtteil oder Ort wohnen Sie derzeit?
„Im Barloer Busch lebe ich nach der Leave-No-Trace Philosophie in einem meisterlich
gezimmerten Bushcraft Lean-to Shelter.“
Welchen beruflichen Werdegang haben Sie? Bitte nennen Sie Ausbildung, Studium und aktuelle Tätigkeit?
„Ich habe die letzten 22 Jahre bei Meister Narioshi Keisuke Miyagi in Okinawa die Ausbildung zum Kugelfischfileteur gemacht, aber leider nicht bestanden. Ich kann von allem ein bisschen, aber nichts richtig.“
Haben Sie bereits kommunalpolitische oder andere politische Erfahrung gesammelt? Wenn ja, in welcher Funktion?
„Ich könnte jetzt eine 42-seitige Aufzählung meiner politischen Verdienste anführen, das erspare ich Ihnen aber (siehe auch Fragemänneken et al.) und verweise lediglich darauf, dass ich seit drei Jahren infolge der reigning, defending, undisputed, UFC-Heavyweight Ratssaalchampion of the World bin.“
Seit wann engagieren Sie sich in Ihrer Partei oder Wählervereinigung?
„In meiner Partei engagiere ich mich wenig bis gar nicht.“
Was ist Ihr Hauptberuf? In welcher Branche oder Organisation arbeiten Sie derzeit?
„Nachdem es mit dem Sushi Meisterbrief leider nicht geklappt hat, bin ich nun Turbopolitiker.“
Was verbinden Sie persönlich mit Dorsten? Haben Sie hier familiäre Wurzeln, sind Sie hier aufgewachsen oder erst zugezogen?
„Ich verbinde und mich verbindet vieles mit Dorsten. Kurz gefasst: Ja, ja und ja.“
Welche drei Begriffe beschreiben Sie selbst am besten?
„Currywurst, Pommes, Mayo.“
Ich lebe gerne in Dorsten, weil …
„…ich hier aufgewachsen bin und meine Familie und mein soziales Umfeld hier ihren Ankerpunkt hat. Außerdem bin ich deutlich zu arm für Hamburg.“




























