Der Bürgermeister und erneute Kandidat Tobias Stockhoff (CDU) gibt Einblicke in seinen beruflichen Werdegang. Er berichtet, was ihn persönlich mit Dorsten verbindet und was ihn geprägt hat.
In den kommenden Tagen beantwortet er 31 Fragen, mal ernst, mal persönlich.
Los geht es mit einem Blick auf seine Vita und die 1. Frage:
Was qualifiziert Sie persönlich für das Amt des Bürgermeisters in Dorsten?
Tobias Stockhoff: „Ich kenne unsere Stadt, bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen, habe meine Familie und Freunde hier, bin viel unterwegs, nahe bei den Menschen. Dorsten ist meine Heimat.
Als Physiker denke ich strategisch, analytisch, pragmatisch und lösungsorientiert.
Als politischer Mensch bin ich in Dorsten gut vernetzt, habe Kontakte in die Landes- und Bundespolitik die unserer Stadt nützen, lege Wert auf Vertrauen, Loyalität und Interessenausgleich.
Als Führungskraft im THW habe ich gelernt, Krisen zu bewältigen.
Und als Ehemann, Vater, Sohn, Enkel, Cousin, Neffe und Onkel bin ich ein Familienmensch, dem Zusammenhalt und Generationengerechtigkeit wichtig sind.“
Persönliches
Wann und wo wurden Sie geboren?
„20.09.1981 in Dorsten im St. Elisabeth-Krankenhaus.“
In welchem Stadtteil oder Ort wohnen Sie derzeit?
„Wir bauen gerade mein Elternhaus in Wulfen zu einem Zweifamilienhaus um. Aktuell haben wir noch in einer Wohnung in Rhade.“
Welchen beruflichen Werdegang haben Sie? Bitte nennen Sie Ausbildung, Studium und aktuelle Tätigkeit?
„Abitur am Gymnasium Petrinum, Studium der Physik an der Uni Münster, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Batterieforschung, Selbstständigkeit als Diplom-Physiker, politisches Engagement in der Jungen Union und in der CDU ab 1998 / 1999. Seit 2010 Bürgermeister der Stadt Dorsten.“
Haben Sie bereits kommunalpolitische oder andere politische Erfahrung gesammelt? Wenn ja, in welcher Funktion?
„Von 2004 bis 2014 ehrenamtliches Ratsmitglied, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Stadtverbandsvorsitzender der CDU Dorsten, Funktionen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene in CDU, JU und beim Städte- und Gemeindebund.“
Seit wann engagieren Sie sich in Ihrer Partei oder Wählervereinigung?
„1998 bin ich in die Junge Union eingetreten, seit 1999 auch Mitglied der CDU.“
Was ist Ihr Hauptberuf? In welcher Branche oder Organisation arbeiten Sie derzeit?
„Ich bin seit 2014 Bürgermeister der Stadt Dorsten. Es erfüllt mich nach wie vor mit Freude und Dankbarkeit, dieses Amt für meine Mitmenschen ausüben zu dürfen.“
Was verbinden Sie persönlich mit Dorsten? Haben Sie hier familiäre Wurzeln, sind Sie hier aufgewachsen oder erst zugezogen?
„Meine Eltern stammen beide aus Dorsten, meine Mutter aus der Feldmark, mein Vater aus Wulfen. Ihre Familien haben teilweise jahrhundertealte Wurzeln in der Stadt. Ich selbst habe die Kita und die Grundschule in Deuten besucht, am Gymnasium Petrinum mein Abitur gemacht, mich in der kirchlichen Jugendarbeit und im Technischen Hilfswerk THW engagiert. Ich durfte hier viel Gutes erfahren, bin glücklich und in einem guten Umfeld aufgewachsen. Davon möchte ich mit meinem Einsatz als Bürgermeister etwas an die Stadtgesellschaft zurückgeben.“
Welche drei Begriffe beschreiben Sie selbst am besten?
„Engagiert in der täglichen Arbeit
Geerdet im Glauben und in der Hoffnung.
Ansprechbar für jede und jeden.“
Ich lebe gerne in Dorsten, weil …
„… unsere Stadt eine spannende Geschichte mit einer lebendigen Gegenwart vereint, Denkweisen aus Münsterland, Ruhrgebiet und Niederrhein verbindet, neben einer vollständigen Infrastruktur viel Platz hat für Natur und Naherholung und gleichzeitig durch extrem engagierte Menschen mit Leben gefüllt wird. Die Lebensqualität in Dorsten ist einfach unglaublich hoch.“




























