StartPolizei - FeuerwehrKontrollen in 20 Shisha-Bars und Cafés sowie bei 250 Personen

Kontrollen in 20 Shisha-Bars und Cafés sowie bei 250 Personen

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Im Kreis Recklinghausen und in Bottrop fanden erneute Kontrollen in Shisha-Bars und Cafés statt

Fokus lag erneut auf kriminellen Mitgliedern von sogenannten Familienclans, die Straftaten begehen und ganze Straßenzüge für sich beanspruchen. Beteiligt war das Hauptzollamt Dortmund.

Wie das Polizeipräsidium Recklinghausen heute mitteilt sind am Freitagabend in den Städten Bottrop, Dorsten, Waltrop, Recklinghausen, Herten und Marl insgesamt 20 Shisha-Bars und Cafés kontrolliert worden.

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An den Kontrollen mit der Polizei waren zum Teil das Hauptzollamt Dortmund und Mitarbeiter der Städte Recklinghausen und Bottrop beteiligt.

Clankontrolle. Foto: Polizei

Mit dieser weiteren gemeinsamen Aktion führen die beteiligten Behörden die Bekämpfung der Clankriminalität fort. Neben Verstößen gegen gaststättenrechtliche Bestimmungen, Steuerbestimmungen, Jugendschutzverordnungen, Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes und der Verkehrsordnung liefern solche Kontrollen Erkenntnisse über Personen.

Der Fokus liegt dabei auf kriminellen Mitgliedern von sogenannten Familienclans, die Straftaten begehen und ganze Straßenzüge für sich beanspruchen.

Shisha-Bars und andere Lokalitäten können eine Kommunikations- und Rückzugsebene für Personen bieten, die aktuell im besonderen Fokus der Polizei stehen. Ziel ist es, eine mögliche Ausbreitung von Organisierter Kriminalität und Verfestigung von kriminellen Strukturen bereits im Ansatz zu bekämpfen.

Dazu werden alle rechtlichen Möglichkeiten konsequent ausgenutzt und alle Kräfte der beteiligten Behörden gebündelt, um die „abgeschotteten Bereiche“ zu erhellen“.

Über 250 Personen wurden überprüft. Ein verbotenes Messer konnte sichergestellt werden, der Besitzer bekommt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Eine Strafanzeige wegen der Fälschung eines Steuersiegels wurde geschrieben.

Insgesamt stellte das Hauptzollamt 34 kg unversteuerten Shisha-Tabak sicher. In einem Betrieb fanden die Beamten 39 Päckchen mit Tabletten, die noch überprüft werden müssen.

Weiter haben sich in 17 Fällen Personen ordnungswidrig verhalten.

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