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KTH & Partner: Gemeinsam gewinnen

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„Gemeinsam gewinnen“, das ist bei KTH & Partner kein bloßer Leitsatz, sondern gelebter Kanzleialltag. Für die beiden Partner Björn Wesler und Konrad Hagelstange bedeutet Erfolg weit mehr als gewonnene Verfahren.

„Gemeinsam gewinnen heißt für uns, dass wir die Interessen unserer Mandantinnen und Mandanten so vertreten, als wären es unsere eigenen“, betont Björn Wesler. „Es heißt, dass wir zuhören, nachfragen, erklären und in einen offenen, sehr persönlichen Dialog gehen.“

Doch das „Gemeinsam“ endet nicht an der Tür zum Besprechungsraum. Ganz im Gegenteil. „Gemeinsam heißt auch, dass wir unsere Mitarbeiterinnen aktiv einbeziehen“, ergänzt Wesler. „Wir setzen auf flache Zusammenarbeit, Vertrauen und Verantwortung. Jede soll sich einbringen können, eigenständig arbeiten und sich auf Augenhöhe gesehen fühlen.“

KTH und Partner Björn Wesler
Björn Wesler: Notar und Fachanwalt für Arbeitsrecht & Sozialrecht. Foto: Christian Sklenak

Zukunft gemeinsam gestalten

Der Blick ist klar nach vorne gerichtet. 2026 steht bei KTH & Partner ganz im Zeichen von Teambildung, künstlicher Intelligenz und Digitalisierung. „Die Anforderungen an uns wachsen stetig“, sagt Konrad Hagelstange. 

„Die Fälle werden komplexer, die Sachverhalte umfangreicher, die rechtlichen Fragestellungen anspruchsvoller. Um unseren Klienten weiterhin gerecht zu werden, müssen wir unsere Prozesse konsequent optimieren.“

KTH und Partner Hagelstange
Konrad Hagelstange:
Fachanwalt für Bereich Verkehrs-, Miet- und WEG-Recht . Foto: KTH 

Dabei ist den Partnern eines besonders wichtig: „Effizienz darf niemals zulasten der Menschen gehen“, stellt Hagelstange klar. „Wir müssen Freiräume schaffen für unsere Anwälte, aber genauso für unsere Mitarbeiterinnen.“ 

Björn Wesler nickt zustimmend: „Genau deshalb ist der Einsatz von KI und Digitalisierung für uns kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Arbeit sinnvoller, strukturierter und menschlicher zu machen.“

Künstliche Intelligenz als Entlastung, nicht als Ersatz

Dass Veränderung gelingen kann, zeigt der Blick auf bereits umgesetzte Maßnahmen. „Früher wurde einfach das bearbeitet, was gerade reinkam“, erklärt Wesler.

„Heute ist jedes Rechtsgebiet gezielt einer Mitarbeiterin zugeordnet.“ Das Ergebnis sind tiefere Fachkenntnisse, schnellere Abläufe, mehr Eigenständigkeit.

„Viele Vorgänge sind inzwischen so gut vorbereitet, dass der Anwalt am Ende nur noch prüft und freigibt“, ergänzt Hagelstange.

Der nächste Schritt ist der Einsatz von KI. „Schreibtätigkeiten, Posteingänge, Terminvergaben, all das kann technisch unterstützt werden“, sagt Wesler. „Wir testen verschiedene Tools und entwickeln unsere Prozesse kontinuierlich weiter.“ Und Hagelstange bringt es schmunzelnd auf den Punkt: „Die Zeiten, in denen Mitarbeiterinnen zum Diktat kommen, sind definitiv vorbei!“

KTH und Partner Winkelmann
Melanie Winkelmann: Rechtsanwältin für Familienrecht & Erbrecht. Foto: KTH

Miteinander im Mittelpunkt

Veränderung braucht Kommunikation und genau die wird bei KTH & Partner großgeschrieben. „In regelmäßigen Mitarbeitergesprächen fragen wir ganz konkret nach: Was läuft besser? Wo hakt es noch?“, erklären die Partner. „Und dann entscheiden wir gemeinsam, wie die nächsten Schritte aussehen.“ Für Björn Wesler ist klar: „Auch hier zeigt sich wieder unser Grundgedanke – gemeinsam gewinnen. Dieser Satz beschreibt im Grunde unser gesamtes Tun.“

Zum starken Miteinander gehören aber nicht nur Prozesse, sondern auch gemeinsame Erlebnisse. Sommerausflüge, Grillabende, gemeinsames Frühstück, Weihnachtsfeiern oder die Teilnahme am Eisstockmasters, alles kann, nichts muss. 

„Es ist ein großartiges Gefühl, wenn unser Eisstockmasters-Team von den Kolleginnen von draußen angefeuert wird“, erinnert sich Wesler. „Da entsteht eine ganz besondere Dynamik, ein echtes Teamgefühl.“

Ein starkes Team mit Herz

Heute arbeiten bei KTH & Partner neben den beiden Partnern drei weitere Rechtsanwälte sowie zwölf Mitarbeiterinnen am Empfang, in der Buchhaltung, als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte. „Allein vier Mitarbeiterinnen kümmern sich um das Notariat“, berichtet Wesler. „Eigentlich noch zu wenig, denn das ist ein enorm umfangreiches Arbeitsfeld.“

KTH und Partner Schröter
Konstantin Schröter:
Fachanwalt für Arbeitsrecht und tätig im Sozial-, Handels & Gesellschaftsrecht. Foto: KTH 

Der Wunsch nach Verstärkung ist klar formuliert: „Eine weitere Fachkräfte wären eine echte Bereicherung“, sagt Wesler. „Wer zu uns kommt, findet nicht nur spannende Aufgaben, sondern ein Team, in dem Empathie und Miteinander wirklich gelebt werden.“ 

Mit Blick in die Zukunft fügt er hinzu: „Ich freue mich außerdem sehr, dass mein Partner Konrad Hagelstange in diesem Jahr seine notarielle Ausbildung begonnen hat. Langfristig wird er mich hier unterstützen, das entlastet und stärkt uns gleichermaßen.“

Verstärkung im Anwaltsbereich

Seit dem 1. Oktober 2025 verstärkt Dana Biddermann das Team von KTH & Partner. Die Anwältin, die Verfahren im Miet- und WEG-Recht sowie Werkvertragsrecht bearbeitet, wartet aktuell noch auf den Eingang ihrer Zulassung. Die gebürtige Bottroperin studierte Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, legte 2023 ihr erstes und im Mai 2025 ihr zweites Staatsexamen ab.

KTH und Partner Biddermann
Dana Biddermann: Assessorin für Miet- und WEG – Recht und Werkvertragsrecht. Foto: Christian Sklenak

„Wir haben Dana Biddermann über eine Initiativbewerbung kennengelernt“, erzählt Björn Wesler. „Und waren schnell überzeugt, dass sie fachlich wie menschlich hervorragend zu uns passt.“ Sein Rat an Interessierte: „Einfach bewerben! Manchmal beginnt ein gemeinsamer Weg genau so.“

Und vielleicht heißt es dann auch bald wieder ganz im Sinne der Kanzlei: „Gemeinsam gewinnen.“

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