Kostenloser Zugang zu den digitalen Angeboten der Stadtbibliothek und der BiBi am See

Dorsten (pd). Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche und unbürokratische Maßnahmen: Auch die Stadtbibliothek Dorsten und die BiBi am See möchten dazu beitragen, die Einschränkungen im Alltag, mit denen wir alle in Zeiten der Corona-Krise konfrontiert sind, ein wenig erträglicher zu machen.

Deshalb bieten sie allen Dorstenern und Dorstenerinnnen jeden Alters ab sofort bis zum 1. Mai einen kostenfreien Zugang zur „Onleihe“ an. Seit über zehn Jahren gibt es im Kreis Recklinghausen diese virtuelle Bibliothek mit rund 20.000 eBooks und eAudios zum Herunterladen – früher bekannt unter dem Namen „eAusleihe im Vest“.

Anmelden können sich jetzt auch alle interessierte Bürgerinnen und
Bürger, die noch keinen Leserausweis haben.

Und so funktioniert es:

Übermitteln Sie nachfolgende Daten per E-Mail an [email protected] oder an [email protected]:

  • Name
  • Geburtsdatum
  • Adresse
  • Bei unter 18-Jährigen auch den Namen des Erziehungsberechtigten

Sobald die Angaben in die Benutzerdatei eingegeben wurden, werden die Zugangsdaten (Kundennummer und Passwort) per E-Mail zugeschickt.

Für die Nutzung des Angebots ist nicht unbedingt ein E-Book-Reader erforderlich. Es funktioniert auch mit Tablet, Smartphone oder PC. Die Nutzungsfrist der Medien beträgt bis zu 21 Tage.

Das Angebot ist gänzlich kostenlos, auch entstehen in der „Onleihe“ keinerlei Mahngebühren. Bei technischen Fragen helfen die Bibliotheken per E-Mail gerne weiter. Das Angebot der „Onleihe“ ist abrufbar auf der Website www.onleihe.de/kreisre

Vorheriger ArtikelWenn die Washington Post Dorsten als gutes Beispiel nimmt
Nächster ArtikelLebenshilfe auch in Coronazeiten
André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.