Wettbewerb für dritte und vierte Klassen

Dorsten (pd). Lies ein Buch, denn „Lesen ist Kino im Kopf“ (Michael Ende) – unter diesem Motto hat der Verein zur Förderung der Stadtbibliothek Dorsten in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen zu einem Wettbewerb eingeladen.

Im vergangenen Jahr wurde der Vorlesewettbewerb für die Drittklässler der Dorstener Grundschulen coronabedingt bereits abgesagt. Auch in diesem Jahr ist wegen des Lockdowns keine größere Veranstaltung möglich. So dachten sich die Vorstandmitglieder des Fördervereins etwas Neues aus.

Eine Szene bildlich gestalten

Sie laden alle Schüler*innen der dritten und vierten (weil sie letztes Jahr keine Chance hatten) Klassen dazu ein, auf einem DIN A4-Blatt eine selbst gestaltete Szene aus einem ihrer Lieblingsbücher mit kurzer Begründung, warum dies ein besonderes Buch für sie ist, bis zum 26.03.2021 an die Bibliothek zu senden – entweder postalisch (Stadtbibliothek Dorsten, Im Werth 6, 46282 Dorsten) oder persönliche Abgabe in den Briefkasten (Eingang gegenüber der Parkhaus-Einfahrt, Briefkasten ist neben dem Rückgabe-Automaten, bitte nicht verwechseln).

Eine Jury wird dann zunächst aus den Bildern einer jeden Klasse eine bestimmte Anzahl von Bildern auswählen. Wie viele das jeweils sein werden, hängt von der Gesamtteilnehmerzahl ab.

Lesen und Malen

Unter den Einsendern dieser Bilder werden dann die Gewinner des Wettbewerbs – jeweils für die dritten und vierten Schuljahre getrennt – ermittelt. Nicht nur die Erstplatzierten werden Preise erhalten, sondern auch die Maler, deren Bilder zuvor in die engere Auswahl gekommen waren.

Der Wettbewerb wurde bereits Anfang Februar mit den Grundschulen abgesprochen. Sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch ihre Eltern sind mit Informationsmaterial über den Wettbewerb informiert.

Der Förderverein freut sich auf zahlreiche Kopf-Kino-Bilder!

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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