Kanu-Touren sind ein beliebtes Freizeitevent

Dorsten. Seit Lockerung der Einschränkungen dürsten die Menschen nach Freitzeitaktivitäten. Die Lippepiraten bieten nun auch wieder Kanu-Touren auf der Lippe an.

Seit mehr als 15 Jahren organisieren die Lippepiraten Kanu-Touren auf der Lippe. Dieses Jahr beginnt die Saison coronabedingt ein wenig später. Unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen ist das Paddeln auf der Lippe jetzt wieder erlaubt.

Ein gelungener Tag mit den Lippepiraten

Gerade an Wochenenden, wie jetzt aktuell Pfingsten, sind bei schönem Wetter Kanu-Touren ein optimales Event für Jung und Alt. Die Lippepiraten sorgen mit ihrem Angebot für einen gelungenen Tag.

Die Dorstener „Hausstrecke“ dauert circa zwei Stunden und führt die Kanuten sowohl durch stille, als auch etwas unruhigere Gewässer. Start ist in Dorsten am Maria-Lindenhof. Hier werden die Kanuten von fachkundigem Personal eingewiesen. Zur Zeit sind zwei Personen pro Kanu erlaubt.

Lippepiraten bieten eine Tour für jeden Geschmack

Dann geht es ruhig und chillig der Strömung nach. Entspannung pur auf der ersten Etappe. An den Ufern der Lippeauen gibts viele Tiere und Pflanzen zu sehen. Das Abschalten fällt leicht, wenn man sich einfach treiben lässt und die Stille genießt.

Im Mittelteil kommen die Abenteurer auf ihre Kosten. Es gilt, die Stromschnellen unter der Autobahnbrücke zu durchfahren. Mit ein wenig Geschick bleiben alle trocken.

Chillen oder Paddeln

Im letzten Part entscheidet jeder selbst, ob er das Kanu mit seiner Kraft vorantreibt oder sich mit der Strömung treiben lässt, bis in Schermbeck der Ausstieg wartet. Durch die Beschränkungen werden leider keine Transfers angeboten, so dass jeder am Zielpunkt abgeholt werden muss.

Kanu-Touren mit den Lippepiraten.
Fotos: André Elschenbroich

Mehr Infos gibt es unter der Telefonnummer 0177 6470014 oder im Internet www.lippepiraten.de

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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