In der Nacht zum gestrigen Montag mussten Polizei und Feuerwehr auf die BAB 31 Höhe der Anschlussstelle Reken zu einem LKW-Brand ausrücken. Im Zuge des Einsatzes kam es zu einem Unfall, bei dem ein PKW einen Kleintransporter rammte, der den Einsatz der Feuerwehr absicherte. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.
Die Meldung der Feuerwehr Dorsten zu diesem Einsatz:
Dorsten, BAB 31, 14.01.2019, 00:14 Uhr (ots) – In den heutigen Nachtstunden brannte vor der Anschlussstelle Reken in Fahrtrichtung Emden eine Sattelzugmaschine. Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde mit einem C-Rohr zunächst eine Riegelstellung zum Sattelauflieger aufgebaut. Dieser war bereits in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Sattelzugmaschine stand in Vollbrand und konnte nur mit einem massiven Einsatz von Löschschaum abgelöscht werden. Um die Wasserversorgung an der Einsatzstelle sicher zu stellen, wurden durch den Einsatzleitungsdienst schon auf der Anfahrt weitere Tanklöschfahrzeuge angefordert. Im Einsatz befanden sich neben der hauptamtlichen Wache der Löschzug Rhade und die Tanklöschfahrzeuge der Löschzüge Wulfen, Lembeck und Holsterhausen. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt.
Noch während des laufenden Einsatzes fuhr ca. 2.000 m vor der Einsatzstelle ein PKW auf ein Sicherungsfahrzeug des Straßenbaubetriebes auf. Dieses stand auf dem Seitenstreifen und sicherte rechtzeitig die Einsatzstelle. Sofort wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug der hauptamtlichen Wache von der ersten Einsatzstelle und ein Rettungswagen von der Rettungswache Wulfen entsendet, ein weiterer musste von der Hauptfeuer- und Rettungswache nach der ersten Erkundung nachgefordert werden. Neben einen erheblichen Sachschaden kam es hier zu einem Personenschaden. Beide Fahrzeugführer mussten rettungsdienstlich versorgt und einem Krankenhaus zugeführt werden. (DH)
Aus dem Polizeipräsidium Recklinghausen heißt es dazu:
Dorsten (ots) – Ein 40-jähriger alkoholisierter Mercedes-Fahrer rammte am frühen Montagmorgen (14.1., 2:07 Uhr) ein Absicherungsfahrzeug auf der Autobahn 31 bei Dorsten.
Ein 48-jähriger Mitarbeiter der Autobahnmeisterei sicherte in dem Kleintransporter auf dem Seitenstreifen einen abgebrannten Lkw ab. Er und auch der 40-jährige Unfallverursacher wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in einer Höhe von 35.000 Euro.
Bei der Unfallaufnahme rochen die Beamten die Alkoholfahne des 40-Jährigen. Ein Test ergab einen Wert von 1,8 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.




























