Neue Anlaufstelle für Fast Food Jünger in Hervest

Hervest. Seit dem 08. August gibt es in Hervest wieder etwas Neues auf die Gabel. Miske´s Pott Pommes nennt sich der Anbieter für Fritten der besonderen Art.

Inhaber Alfred Miske gestaltet sein Angebot übersichtlich, mit speziellen Speisen. Wie zum Beispiel die Pott Pommes. Die gibt´s in verschiedenen Varianten. Die Speisekarte zeigt Pott Pommes mit Chili Con Carne, Bolognese oder Champignons. Das besondere an den Pott Pommes ist, dass sie aus naturbehandelter Frischware besteht. Geschmacksverstärker sind hier tabu.

30 Jahre Erfahrung in der Veranstaltungsgastrononie

Mit dem Verkauf von Speisen und Getränken kennt sich die Familie Miske aus. Über 30 Jahre Erfahrung in der Veranstaltungsgastronomie sprechen für sich. „Die Corona Pandemie zwang uns, neue Wege zu beschreiten“, erklärt Daniela Miske. Sie ist Alfred Miskes Tochter und hält mit Johanna Budzik die Stellung hinter der Theke.

Mit dem Konzept der Pott Pommes erhofft sie sich viele Menschen zu erreichen. Plastik finden die Gäste hier nicht. Die Verpackungen bestehen alle aus Pappe, Messer und Gabeln kommen aus dem Biorecycling.

Miske´s Pott Pommes für Kenner

Die Speisen werden alle frisch zubereitet, die Saucen zum größten Teil selbstgemacht. Das Fleisch kommt vom Metzgerei Kother. Mit diesem Unternehmen arbeiten die Miskes schon sehr lange erfolgreich zusammen. „Die Qualität ist einfach schwer zu toppen“, verrät die sympatische Bedienung.

„Wir bieten bewusst eine kleine Auswahl an Speisen an, denn da wissen wir genau, wo es langgeht. Das Motto heißt hier: Klein bleiben – das machen was wir können! Außerdem verwenden wir nur reine Gewürze und keine Geschmacksverstärker“, so Daniela Miske.

Miske´s Pott Pommes öffnet Dienstag bis Freitag von 11.30 bis 21 Uhr. Samstags gibt es von 15 bis 22 Uhr Pott Pommes, Sonntags von 16 bis 21 Uhr. Montags ist Ruhetag.

Zu finden ist der kleine Imbisstempel an der Glück-Auf-Straße 25 in Dorsten-Hervest.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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