Wiener Mélange steht auf dem Programm

Dorsten (pd). Am Vormittag des 12. Januar 2020 steht eine Portion Wiener Mélange auf dem Programm Der Jahreswechsel steht bald vor der Tür und ein beschwingtes Sinfonie-Konzert von Wien ausgehend gehört seit fast einem Jahrhundert zur guten Tradition in vielen Städten.

Die Sparkasse Vest und die Stadt Dorsten laden seit einigen Jahren gemeinsam mit der Neuen Philharmonie Westfalen zu Walzer, Polka und Quadrille in die Aula der Realschule St. Ursula ein. Das Konzert im Matinée-Format findet am Sonntag, den 12. Januar 2020 um 11 Uhr statt.

Musikalische Köstlichkeiten aus Italien

Auf dem Programm steht eine ordentliche Portion Wiener Mélange – nicht nur im Dreivierteltakt, nicht nur aus der Strauß-Familie. Zur „Wiener Mischung“ gibt’s eine Tasse Espresso in Form musikalischer Köstlichkeiten aus Italien.

So trifft etwa Amilcare Ponchiellis „Tanz der Stunden“ aus der Oper „La Gioconda“ auf den Schwung und die Leidenschaft neapolitanischer Lieder wie „Funiculì, Funiculà“ oder „O sole mio“. Erneut zu Gast ist Carlos Moreno Pelizari.

Der chilenische Tenor steht nach den Weihnachtskonzerten 2014 wieder mit den Musikern der Neuen Philharmonie auf der Bühne. Am Pult wird ein waschechter Italiener den Taktstock schwingen. Giuliano Betta, 1. Kapellmeister des Musiktheaters im Revier, wird die Philharmoniker leiten und beweisen, dass auch mit Espresso und Wiener Mélange bestens auf das neue Jahr angestoßen werden kann.

Der Eintrittspreis beträgt 22 Euro. Der Reinerlös der Veranstaltung fließt wie in den Jahren zuvor in die Kinderferienstiftung Dorsten. Der Vorverkauf der Eintrittskarten startet ab sofort in den Filialen der Sparkasse Vest und bei der stadtinfo Dorsten an der Recklinghäuser Straße 20, 46282 Dorsten.
Telefonisch ist die stadtinfo unter der Rufnummer 02362 308080, per E-Mail unter [email protected] erreichbar.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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