UPDATE: Ein Mann wurde dabei beobachtet, wie er in der Öffentlichkeit in Dorsten onanierte. Polizei sucht nun den Urheber des Videos, um weitere Fragen zur Ermittlung des Täter klären zu können
Ein Vorfall von öffentlichem Exhibitionismus auf der Kanalbrücke in Dorsten habe, so Annette Achenbach von der Polizei Recklinghausen zu mehren, nicht nur der AfD, Strafanzeigen geführt.
Polizei sucht nach dem Urheber des Videos
Im Zuge der Ermittlungen versuchte unsere Redaktion, am Montag mehr Informationen zu dem Vorfall zu erhalten. Die Polizei Kreis Recklinghausen, vertreten durch die Pressesprecherin Annette Achenbach, teilt mit, dass derzeit nach dem Urheber des Videos gesucht wird, um genauere Details wie die genaue Uhrzeit des Vorfalls zu ermitteln. „Wir haben großes Interesse daran, den Urheber des Videos ausfindig zu machen, da die Qualität des Videos durch das häufige Teilen gelitten hat und viele Details nicht mehr klar erkennbar sind“, erklärt Achenbach.
Wichtiger Hinweis der Polizei
Die Polizei appelliert an die Öffentlichkeit, bei Beobachtung solcher Straftaten oder wenn man im Besitz von relevanten Videos ist, sich direkt an die Polizei zu wenden. Dies ermöglicht es den Einsatzkräften, den Tatverdächtigen noch vor Ort zu stellen.
Wer Informationen hat oder Urheber des Videos ist, wird gebeten, sich als wichtiger Zeuge bei der Polizei zu melden unter Telefon 0800 2361 111.
Samstag
Ein Vorfall von öffentlichem Exhibitionismus in Dorsten hat für Aufsehen gesorgt. Ein Mann soll auf der Kanalbrücke in Dorsten onaniert haben, was bei Passanten für Empörung sorgte.
Die AfD-Ratsfraktion hat daraufhin eine Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.
Der Vorfall
Laut einem Handyvideo, das der Redaktion vorliegt, habe ein unbekannter Mann seine Hose bis zu den Knien heruntergelassen und sich sichtbar mit seinem Geschlechtsteil beschäftigt.
Reaktion der AfD
Die AfD-Ratsfraktion in Dorsten habe, wie es heißt, umgehend reagiert und in ihrem Namen sowie im Namen der Fraktion eine Strafanzeige bei der Polizei gestellt. Heribert Leineweber, der Fraktionsvorsitzende der AfD, erklärte, dass es die Aufgabe der Polizei sei, diese Angelegenheit aufzuklären.

Veröffentlichung des Materials
Obwohl der Redaktion ein Handyvideo des Vorfalls vorliegt, wird dieses aufgrund seiner Anstößigkeit nicht veröffentlicht. Stattdessen wird lediglich ein unscharfes zensiertes Foto gezeigt, um die Sensibilität des Materials zu berücksichtigen.




























