Öffnung der Hochstadenbrücke frühestens zum Herbstende

Wir machen MITte: Hochstadenbrücke und Petrinum – Bauarbeiten im Umfeld Petrinum schreiten voran

Längere Sperrung der Hochstadenbrücke leider unvermeidbar

Dorsten (pd). Die Bauarbeiten im Umfeld des Gymnasium Petrinum schreiten voran. Am Hochstadenplatz finden Restarbeiten statt und die neue, attraktive Platzgestaltung ist bereits gut ablesbar. Seit Juni laufen auch die Vorbereitungen zur Farb- und Lichtgestaltung der Hochstadenbrücke, die mit ihren charakteristischen Hauben ein wichtiges Wahrzeichen am Kanal darstellt. Aus Gründen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes muss die Brücke jedoch länger gesperrt werden.

Brücke-Hochstadenbrücke-Petrinum-Dorsten

Stadt hat sich für eine längere Sperrung entschieden

Eine Sperrung der für Fußgänger und Radfahrer wichtigen Kanalquerung war zunächst lediglich temporär für den Zeitraum der Gerüstbauarbeiten angedacht. Aus Sicherheitsgründen hat sich die Stadt nun für eine längere Sperrung entschieden. Die Grundierungsschicht des Stahlüberbaus, welche für die Neulackierung mit Sandstrahlern entfernt wird, enthält Schwermetalle.

Um zu vermeiden, dass Bürgerinnen und Bürger beim Queren der Brücke mit den Schwermetallen in Kontakt kommen, muss das Baugerüst in Abstimmung mit der Berufsgenossenschaft zusätzlich eingekleidet werden. Parallel zur Entfernung der Grundierung finden Reinigungsarbeiten statt.

Die Arbeiten, die sich wechselseitig in einem geschützten Bereich auf die Süd- und Nordhälfte der Brücke erstrecken, werden voraussichtlich bis Anfang Oktober dauern. Nach Abschluss dieser Maßnahme und mit Beginn der Neulackierung und der Elektroarbeiten kann die Brücke dann teilweise wieder freigegeben werden.

Handlauf und Hauben – die Stahlkanzeln – werden auf der Brücke zukünftig bunt beleuchtet. Mit der Fertigstellung und Öffnung der Hochstadenbrücke ist zum Herbstende zu rechnen.

Fußgänger_innen- und Radfahrer_innen müssen zur Querung des Kanals bis auf Weiteres auf die Borkener Straße ausweichen. Die Stadtverwaltung bittet hierfür um Verständnis.

Sportpark

Im Herbst beginnen dann die Arbeiten an den Rampen und die Herstellung der Fläche für den Sportpark zwischen Petrinum-Parkhaus und Borkener Straße. Die Maßnahmen werden durch den Bund und das Land Nordrhein-Westfalen mit Mitteln der Städtebauförderung unterstützt.