Zweite Pflanz- und Saatgutbörse erfreute viele Besucher

Dorsten. „Habt ihr keine Dahlien mehr?“ oder „Wie muss ich die Tomate denn einpflanzen?“ Solche und ähnliche Rufe hallten bei der ehemaligen Jugendverkehrsschule am Bürgerpark Maria Lindenhof über den Platz.

Eingeladen hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadteilsbüros „Wir machen MITte“ zur zweiten Pflanz- und Saatgutbörse.

Bei der Pflanz- und Saatgutbörse wurde jeder fündig.
Foto: André Elschenbroich

Und die ersten Sonnenstrahlen lockten Jung und Alt zum Tauschen und Plauschen rund ums Gärtnern. Jeder durfte Pflanzen mitbringen und auch mitnehmen. Wer mochte, gab eine Spende, die demnächst der geplanten Essbar zugute kommt. Die jüngsten „Gärtner“ waren wohl Greta und Josefine, die mit ihrer Mutter eine bunte Auswahl an Setzlingen für sich entdeckten.

Beratung gab´s von Profigärtnern der Dorstener Arbeit.
Foto: André Elschenbroich

„Nachdem wir letztes Jahr mit dem Wetter so viel Pech hatten, können wir uns heute nicht beklagen,“ freute sich Bernd Pape vom Wohnhaus im Werth. Er und Profigärtner der Dorstener Arbeit beantworteten jede Frage zum Saat- und Pflanzgut.

Wer gefunden hatte was er brauchte, konnte sich mit einem kleinen Snack stärken, um danach zufrieden Zuhause die Mitbringsel einzupflanzen.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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